Impressionen von der Veranstaltung «Die Berufslehre vor neuen Herausforderungen» |
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Fotos der Veranstaltung von Forum Bildung und Avenir Suisse am 28. November 2011 in Winterthur Gehört zur Veranstaltung: |
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| Autor(en) | Forum Bildung | |
| Rubrik | Veranstaltungsunterlagen | Medientyp: Bild |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Gender (26) | Gymnasium (15) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | MINT (49) | Sekundarstufe II (17) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | |
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Education at a Glance: OECD Indicators 2011 |
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Governments are paying increasing attention to international comparisons as they search for effective policies that enhance individuals’ social and economic prospects, provide incentives for greater efficiency in schooling, and help to mobilise resources to meet rising demands. As part of its response, the OECD Directorate for Education devotes a major effort to the development and analysis of the quantitative, internationally comparable indicators that it publishes annually in Education at a Glance. These indicators enable educational policy makers and practitioners alike to see their education systems in the light of other countries’ performances and, together with OECD’s country policy reviews, are designed to support and review the efforts that governments are making towards policy reform. |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Gymnasium (15) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Kosten (39) | Kostenvergleich (8) | Lehrpersonen (73) | MINT (49) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | Tagesstrukturen (19) | Tertiärstufe (4) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Finanzierung & Wirtschaftlichkeit | Studien | |
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Sonderklassenvergangenheit erschwert Berufsbildung |
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Verbessert schulische Integration von „Lernbehinderten“ deren spätere berufliche und soziale Situation? Die vorliegenden Ergebnisse einer Nationalfonds-Studie unter der Leitung von Dr. Urs Haeberlin, emeritierter Professor und ehemaliger Direktor des Heilpädagogischen Instituts der Universität Freiburg, gibt eindeutige Antworten auf diese Frage. Link: www.unifr.ch/scm/de/news/7431/ |
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| Autor(en) | Urs Haeberlin | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: Link |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Lehrpersonen (73) | Schule (132) | Schulkultur (26) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | |
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Tagung «Zukunft Bildung Schweiz»: Podium II - Stiftungs- und Verbandsvertreter |
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Tagung «Zukunft Bildung Schweiz» - Von der Selektion zur Integration: Akademien der Wissenschaften Schweiz in Zusammenarbeit mit Forum Bildung, SGBF und SSAB, 16./17. Juni 2011 in Bern. Podium II - Stiftungs- und Verbandsvertreter. Mit Hans-Ulrich Bigler, Jörg Sennrich, Peter Sigerist und Jürg Zellweger. Moderation: Cornelia Kazis. |
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| Autor(en) | Forum Bildung | |
| Rubrik | Diskussionsbeitrag | Medientyp: Video |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Schule (132) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | Werte (5) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Diskussion, Aktualität | Veranstaltungen | Übergänge und Koordination | Veranstaltungen | |
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Zukunft statt Herkunft: Broschüre und Website zu fairer Lehrlingsselektion |
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Für Jugendliche ausländischer Herkunft ist es für die Integration besonders wichtig, eine Lehrstelle zu bekommen. Ihre Situation stellt eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft dar. Grosse Hoffnungen ruhen hier auf den Lehrbetrieben. Diese können viel zu guten Zukunftsperspektiven für Jugendliche ohne Schweizer Wurzeln beitragen: Mit einem Selektionsverfahren, das allen eine faire Chance gibt. Mit einem Selektionsverfahren, das auf die Zukunft statt auf die Herkunft setzt. Die Website „Zukunft statt Herkunft“ bietet praktische Hilfsmittel (Checklisten, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Links zu Bewerbungsplattformen und Beratungsstellen sowie andere wichtige Adressen) für eine zugleich effiziente und erfolgreiche, aber eben auch faire Lehrlingsselektion an. Link: http://www.zukunftstattherkunft.ch/index_de.html |
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| Autor(en) | Travail.Suisse | |
| Rubrik | Best Practice | Medientyp: Link |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Sekundarstufe II (17) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Konzepte & Best Practice | Transparenz und Wettbewerb | Konzepte & Best Practice | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Konzepte & Best Practice | |
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Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem |
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Zusammenfassung: Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem. Oder: Werden Migranten oder bestimmte Migrantengruppen in der Schule benachteiligt?Dass viele der Migranten im Schweizer Bildungssystem in einem geringeren Ausmass als einheimische Kinder und Jugendliche erfolgreich sind, ist hinreichend oft beschrieben worden. Unklar ist beim Versuch, diese Tatsache zu erklären, ob Migranten in der Schule benachteiligt werden oder aufgrund ihrer Sprachprobleme und sozialen Herkunft im Nachteil gegenüber Einheimischen sind. Anhand empirischer Daten soll die Tragfähigkeit der Konzepte wie statistische oder institutionelle Diskriminierung im Kontrast zu einer strukturell-individualistischen Theorie unter besonderer Berücksichtigung von primären und sekundären Herkunftseffekten sowie von weiteren Dimensionen des Migrationshintergrunds untersucht werden. Sowohl für die Notenvergabe in der Primarstufe und in der Sekundarstufe als auch für den Übertritt in die Sekundarstufe I konnten keine belastbaren Hinweise für Benachteiligungen von Migranten durch Lehrpersonen festgestellt werden. Die empirischen Befunde sprechen eher dafür, dass sich die Nachteile von Migranten durch die sozioökonomischen Ressourcen und der Sprachprobleme des Elternhauses ergeben. Schlüsselwörter: Soziale Ungleichheit, Chancengerechtigkeit, Migration, Diskriminierung |
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| Autor(en) | Rolf Becker | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Projekt Nahtstelle - Schlussbericht |
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Während 5 Jahren (2006 – 2010) wurde die Nahtstelle zwischen der obligatorischen Schulzeit und der Sekundarstufe II im Auftrag der EDK einer besonderen Prüfung unterzogen mit dem Ziel, diesen für jeden Jugendlichen wichtigen Übergang zu optimieren. Januar 2011 |
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| Autor(en) | EDK | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Soziale Gerechtigkeit in der OECD - Sustainable Governance Indicators 2011 |
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Neue Studie zu FBBE: Schweiz einmal mehr im Hintertreffen Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung belegt: Die Schweiz hinkt im Bereich der frühkindlichen Bildung den anderen Ländern der OECD hinterher, was sich drastisch auf die Chancengleichheit auswirkt. Die Studie untersucht verschiedene Faktoren der sozialen Gerechtigkeit, wie die Armutsvermeidung (I), der Zugang zu Bildung (II), die Inklusion in den Arbeitsmarkt (III), die soziale Kohäsion und Gleichheit (IV) sowie die Generationengerechtigkeit (V). Einzig in den Bereichen Armutsvermeidung und Zugang zu Bildung schneidet die Schweiz schlecht ab; in allen anderen gemessenen Bereichen belegt sie Spitzenplätze und rangiert so auf Platz 7 der insgesamt 31 Länder. |
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| Autor(en) | Bertelsmann Stiftung | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Frühkindliche Bildung (119) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Schule (132) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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Koordination Brückenangebote im Kanton Bern (KoBra) |
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Grundlagen – Analyse – Lösungsvorschläge Im Rahmen der interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) haben die drei Direktionen ERZ, VOL und GEF anfangs 2009 das Projekt Koordination Brückenangebote Kanton Bern (KoBra) gestartet. Anfangs 2010 wurde der Schlussbericht des Vorprojektes verabschiedet mit dem Entscheid, die Ergebnisse im Rahmen des Hauptprojektes / Etappe Konzeption zu vertiefen und Vorschläge für eine bedarfsgerechte Ausstattung des Überganges 1 mit geeigneten Unterstützungsangeboten für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre zu erarbeiten. Der vorliegende Bericht „Koordination Brückenangebote im Kanton Bern (KoBra): Grundlagen –Analyse – Lösungsvorschläge“ wurde von einem interdirektional zusammengesetzten Projektteamunter der fachlichen Leitung von KEKCDC Consultants erarbeitet und durch den Koordinationsausschuss des Projektes am 15. Dezember 2010 / 10. Januar 2011 zu Handen der Konsultation bei den Akteuren im Praxisfeld verabschiedet. |
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| Autor(en) | Claudio Spadarotto | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Step I+ 2010 |
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Erhebung der Anschlusslösungen der Aargauer Lernenden an der Kantonalen Schule für Berufsbildung, November 2010 Mit der Erhebung STEP I+ 2010 wurden nach 2009 zum zweiten Mal die Anschlusslösungen der Lernenden an der Kantonalen Schule für Berufsbildung (ksb) flächendeckend erfasst. Von den insgesamt 936 registrierten Jugendlichen des Arbeitsjahres 2009/10 liegen Angaben von 911 Lernenden zur Auswertung vor; dies sind etwas tiefere Zahlen als im Arbeitsjahr 2008/09. Von den Abgängerinnen und Abgängern treten nur einzelne in eine Mittelschule ein. Der grösste Teil (79%) startet nach der ksb mit der beruflichen Grundbildung. Dies sind rund 5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Zurückgegangen um rund 3 Prozentpunkte ist gleichzeitig der Anteil der Lernenden, die nach der ksb eine weitere Zwischenlösung antreten; er beträgt 2010 noch knapp 5%. Etwas grösser ist die Gruppe, die nach der ksb in ein Praktikum oder in eine Erwerbstätigkeit ohne Ausbildung einsteigt; ihr Anteil beträgt 7%. Schliesslich verbleiben 9%, die die ksb ohne Anschlusslösung verlassen. Der vor der ksb besuchte Schultyp, das Geschlecht und der Ausländerstatus sind relevant für die Anschlussmöglichkeiten. Die besten Chancen auf einen Übertritt in die Sekundarstufe II haben ehemalige Bezirks- (93%) und Sekundarschülerinnen und -schüler (89%) sowie Lernende, die aus der beruflichen Grundbildung (86%) an die ksb kamen. Schweizerinnen und Schweizer starten ebenfalls häufiger eine nachobligatorische Ausbildung im Anschluss an die ksb als Ausländerinnen und Ausländer (83% versus 73%). Ausländische Jugendliche wählen prozentual häufiger als Schweizer Jugendliche eine weitere Zwischenlösung, ein Praktikum oder steigen in die Erwerbstätigkeit ein (26% versus 12%). Auch bei den Jugendlichen, welche vor der ksb eine Kleinklasse oder ein Werkjahr besucht haben, tritt ein prozentual grosser Anteil nicht in die Sekundarstufe II ein, sondern in eine andere Anschlusslösung (ehemalige Kleinklassenschüler/innen: 48%; ehemalige Werkjahrabsolvent/innen: 38%). Mit der Situation, die ksb ohne Anschlusslösung verlassen zu müssen, sind vermehrt ausländische Jugendliche (12% Ausländer/innen versus 7% Schweizer/innen) und etwas häufiger Männer als Frauen (11% versus 7%) konfrontiert. Die überwiegende Mehrheit verlässt die ksb – wie im Regelfall vorgesehen – nach einem Jahr. 5% verbleiben für ein weiteres Jahr an der ksb. Damit hat sich die Verbleibensquote gegenüber dem Vorjahr rund verdoppelt. Die Verbleibenden sind häufig Jugendliche, die aus einer Klasse mit Integrations- bzw. Einschulungsschwerpunkt oder aus dem Ausland an die ksb kamen. Ausländerinnen und Ausländer verbleiben deutlich häufiger ein zweites Jahr an der ksb als Schweizerinnen und Schweizer. |
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| Autor(en) | BKS Kanton Aargau | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Systemübergänge (96) | Übergang (11) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Tecmania - Nachwuchsinitiative von Swissmem |
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Das Ziel der 2009 von Swissmem – Verband der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie – lancierten Nachwuchsinitiative Tecmania ist es, bei den Jugendlichen das Interesse für Technik zu wecken. Mit der Internetplattform tecmania.ch wurde deshalb ein neues Medium geschaffen, in dem die Faszination Technik im Mittelpunkt steht. Die Jugendlichen werden dort mit vielseitigen Inhalten wie e-Magazines zu faszinierenden Technikthemen, Unternehmenportraits, Lehrstellenangebote und Veranstaltungskalender genau am richtigen Ort abgeholt. Nämlich dort wo sie sich oft aufhalten – im Internet und auf Community-Plattformen. Die Kampagne Tecmania überzeugte auch eine Fachjury. Das Konzept wurde am Best of Swiss Web Award 2010 in der Kategorie «Public Affairs» mit Silber ausgezeichnet. Link: www.tecmania.ch/ |
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| Autor(en) | Swissmem | |
| Rubrik | Projekte | Medientyp: Link |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Gender (26) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | MINT (49) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | |
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Lehrstellenbericht Kanton Bern 2010 |
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Lehrstellenbericht 2010 – Arbeitsmarktintegration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Bern, 23. November 2010 Herausgeber: Mittelschul- und Berufsbildungsamt (Erziehungsdirektion) beco – Berner Wirtschaft (Volkswirtschaftsdirektion) Sozialamt (Gesundheits- und Fürsorgedirektion) Konzept |
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| Autor(en) | Erziehungsdirektion Kanton Bern | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Sekundarstufe I (27) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Start ins Berufsleben - Vorbereitung der Jugendlichen auf den Übergang in Erwerbsleben |
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Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Berufsbildungsämterkonferenz (SBBK) eine Bestandsaufnahme bereits bestehender und geplanter Massnahmen am sogenannten Übergang II erstellt. 8. Juni 2010 |
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| Autor(en) | BBT | |
| Rubrik | Grundlagentext | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Sekundarstufe I (27) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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27. März 2012
Medienmitteilung, Referat und Fotos zur Veranstaltung “Elternhaus-Schule” aufgeschaltet
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