Langzeit-Auswirkungen von Mentoring für Jugendliche beim Übergang Schule – Berufsausbildung |
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| Metatext |
Follow-up der Evaluation des Mentorings 'Ithaka' und Evaluation des Mentorings 'Incluso' In einer Follow-up-Studie für 'Ithaka' und in einer Evaluation von 'Incluso' wurden die beiden Projekte durch die HfH evaluiert. Die Evaluation dauerte von August bis Dezember 2011. Im Zentrum des Erkenntnisinteresses standen zwei Fragen: Wie wird die Nachhaltigkeit der Mentoring-Programme eingeschätzt? Bedürfen die Jugendlichen, die den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt leisten müssen, weiterer und/oder anderer Betreuungsleistungen? Dez. 2011 |
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| Autor(en) | Michaela Studer | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Dropoutquote (6) | Jugendarbeitslosigkeit (15) | Sekundarstufe I (48) | Sekundarstufe II (34) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Bildungsreform - Was New York und Berlin voneinander lernen können |
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| Metatext |
Mehr Autonomie für Schulen, umfassende Leistungsverantwortung und der Ausbau von Führungskompetenzen sind die drei wichtigsten Bausteine erfolgreicher Bildungsreformen. Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie zum Vergleich der Bildungsreformen in New York City und Berlin, welche jetzt im Auftrag der Robert Bosch Stiftung veröffentlicht wird. Dabei wird deutlich, dass trotz bestehender Unterschiede der Schulsysteme sich beide Städte der Herausforderung stellen müssen, erfolgreiche und funktionierende Schulen auch in sozial schwierigen Umfeldern zu erhalten oder aufzubauen. Zwischen dem – sozioökonomisch bedingt – leistungsstärksten und leistungsschwächsten Stadtteil unterscheiden sich die Schülerleistungen in New York um bis zu 26 Prozent, in Berlin sind es sogar über 30 Prozent. Seit 2002 hat die Bildungsverwaltung in New York systematisch Reformen auf den Weg gebracht, die für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen sollen. Der Blick über den Atlantik lohnt sich also, wenn es um zukunftsweisende Entwicklungen im Bildungssystem geht. Januar 2012 |
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| Autor(en) | Robert Bosch Stiftung | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Bildungsqualität (216) | Dropoutquote (6) | Frühkindliche Bildung (134) | individualisierendes Lernen (108) | Integration (141) | Schule (138) | Schulkultur (29) | Schulleitung (42) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | Übergang Kindergarten Schule (25) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Individualisierung des Unterrichts | Integration und Führungsfähigkeit | Übergänge und Koordination | |
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Anforderungsprofile: sgv und EDK planen neues Instrument für die Berufswahl |
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| Metatext |
Medienkonferenz von sgv und EDK vom 22. September 2011 Die „Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung“ werden ein computerbasiertes und interaktives Instrument sein, das Schulabgängerinnen und Schulabgängern helfen soll, eine gute Wahl ihres Berufs zu treffen. Mit diesem Instrument können junge Menschen ihre eigenen schulischen Leistungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen vergleichen, die ihr Traumberuf verlangt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass es zu einer falschen Berufswahl kommt, welche nur allzu oft in Enttäuschung und Lehrabbruch endet. Zwar gibt es heute mit den Schulnoten und Tests bereits erprobte Instrumente, welche die Berufswahl erleichtern sollen. Dass diese Instrumente aber offensichtlich nicht ausreichen, zeigt die hohe Zahl der Lehrabbrüche. So zeigen Untersuchungen im Kanton Bern, dass jede fünfte Lehre bereits im ersten Jahr abgebrochen wird. Für den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, Hans-Ulrich Bigler, ein unhaltbarer Zustand. „Die KMU-Wirtschaft hat alles Interesse daran, allen jungen Menschen eine geeignete Arbeitsstelle anzubieten.“ Es sei falsch, so Bigler weiter, wenn junge Frauen und Männer wegen einer falschen Berufswahl den Einstieg ins Berufsleben verpassen und über kurz oder lang in der Arbeitslosigkeit landen. |
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| Autor(en) | SGV | |
| Rubrik | Medienmitteilung | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (66) | Berufsbildung (60) | Bildungschancen (209) | Dropoutquote (6) | Schule (138) | Sekundarstufe I (48) | Sekundarstufe II (34) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | |
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Zukunft statt Herkunft: Broschüre und Website zu fairer Lehrlingsselektion |
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| Metatext |
Für Jugendliche ausländischer Herkunft ist es für die Integration besonders wichtig, eine Lehrstelle zu bekommen. Ihre Situation stellt eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft dar. Grosse Hoffnungen ruhen hier auf den Lehrbetrieben. Diese können viel zu guten Zukunftsperspektiven für Jugendliche ohne Schweizer Wurzeln beitragen: Mit einem Selektionsverfahren, das allen eine faire Chance gibt. Mit einem Selektionsverfahren, das auf die Zukunft statt auf die Herkunft setzt. Die Website „Zukunft statt Herkunft“ bietet praktische Hilfsmittel (Checklisten, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Links zu Bewerbungsplattformen und Beratungsstellen sowie andere wichtige Adressen) für eine zugleich effiziente und erfolgreiche, aber eben auch faire Lehrlingsselektion an. Link: http://www.zukunftstattherkunft.ch/index_de.html |
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| Autor(en) | Travail.Suisse | |
| Rubrik | Best Practice | Medientyp: Link |
| Stichworte | Begabungen fördern (66) | Berufsbildung (60) | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Dropoutquote (6) | Integration (141) | Jugendarbeitslosigkeit (15) | Sekundarstufe II (34) | Systemübergänge (97) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Konzepte & Best Practice | Transparenz und Wettbewerb | Konzepte & Best Practice | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Konzepte & Best Practice | |
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Chancenungleichheit bei der Lehrstellensuche. Der Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht |
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| Metatext |
Die Forscher des hier vorgestellten Projekts interessierten sich dafür, wie die schulische Qualifizierung und der Erfolg beim Suchen einer Lehrstelle zusammenhängen. Ihre zentrale Frage lautete: Wirkt sich die Nationalität und das Geschlecht der Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf den Erfolg in der Schule und bei der Lehrstellensuche aus? Hängt der Erfolg wirklich nur von der Begabung und der Leistung ab, wie immer wieder behauptet wird, oder werden Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und infolge ihres Geschlechts benachteiligt? Die Ergebnisse belegen beim Übergang von der Schule in die Berufsbildung eine Benachteiligung ausländischer Jugendlicher und der Mädchen allgemein und der ausländischen im Besonderen. NFP 43, 2004 |
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| Autor(en) | Urs Haeberlin | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Dropoutquote (6) | Frühkindliche Bildung (134) | Gender (53) | Integration (141) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem |
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| Metatext |
Zusammenfassung: Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem. Oder: Werden Migranten oder bestimmte Migrantengruppen in der Schule benachteiligt?Dass viele der Migranten im Schweizer Bildungssystem in einem geringeren Ausmass als einheimische Kinder und Jugendliche erfolgreich sind, ist hinreichend oft beschrieben worden. Unklar ist beim Versuch, diese Tatsache zu erklären, ob Migranten in der Schule benachteiligt werden oder aufgrund ihrer Sprachprobleme und sozialen Herkunft im Nachteil gegenüber Einheimischen sind. Anhand empirischer Daten soll die Tragfähigkeit der Konzepte wie statistische oder institutionelle Diskriminierung im Kontrast zu einer strukturell-individualistischen Theorie unter besonderer Berücksichtigung von primären und sekundären Herkunftseffekten sowie von weiteren Dimensionen des Migrationshintergrunds untersucht werden. Sowohl für die Notenvergabe in der Primarstufe und in der Sekundarstufe als auch für den Übertritt in die Sekundarstufe I konnten keine belastbaren Hinweise für Benachteiligungen von Migranten durch Lehrpersonen festgestellt werden. Die empirischen Befunde sprechen eher dafür, dass sich die Nachteile von Migranten durch die sozioökonomischen Ressourcen und der Sprachprobleme des Elternhauses ergeben. Schlüsselwörter: Soziale Ungleichheit, Chancengerechtigkeit, Migration, Diskriminierung |
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| Autor(en) | Rolf Becker | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Dropoutquote (6) | Frühkindliche Bildung (134) | individualisierendes Lernen (108) | Integration (141) | Jugendarbeitslosigkeit (15) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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