Suche nach ...

Tag (Stichwort): Dropoutquote

Dok.Nr. 1030

Bildungsreform - Was New York und Berlin voneinander lernen können

Metatext Mehr Autonomie für Schulen, umfassende Leistungsverantwortung und der Ausbau von Führungskompetenzen sind die drei wichtigsten Bausteine erfolgreicher Bildungsreformen.

Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie zum Vergleich der Bildungsreformen in New York City und Berlin, welche jetzt im Auftrag der Robert Bosch Stiftung veröffentlicht wird. Dabei wird deutlich, dass trotz bestehender Unterschiede der Schulsysteme sich beide Städte der Herausforderung stellen müssen, erfolgreiche und funktionierende Schulen auch in sozial schwierigen Umfeldern zu erhalten oder aufzubauen. Zwischen dem – sozioökonomisch bedingt – leistungsstärksten und leistungsschwächsten Stadtteil unterscheiden sich die Schülerleistungen in New York um bis zu 26 Prozent, in Berlin sind es sogar über 30 Prozent. Seit 2002 hat die Bildungsverwaltung in New York systematisch Reformen auf den Weg gebracht, die für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen sollen. Der Blick über den Atlantik lohnt sich also, wenn es um zukunftsweisende Entwicklungen im Bildungssystem geht.

Januar 2012


Autor(en) Robert Bosch Stiftung
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Schule (132) | Schulkultur (26) | Schulleitung (37) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | Übergang Kindergarten Schule (25) |
Kategorie Frühe Bildung & Förderung | Individualisierung des Unterrichts | Integration und Führungsfähigkeit | Übergänge und Koordination | 31. Jan 2012
Dok.Nr. 950

Anforderungsprofile: sgv und EDK planen neues Instrument für die Berufswahl

Metatext Medienkonferenz von sgv und EDK vom 22. September 2011

Die „Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung“ werden ein computerbasiertes und interaktives Instrument sein, das Schulabgängerinnen und Schulabgängern helfen soll, eine gute Wahl ihres Berufs zu treffen. Mit diesem Instrument können junge Menschen ihre eigenen schulischen Leistungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen vergleichen, die ihr Traumberuf verlangt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass es zu einer falschen Berufswahl kommt, welche nur allzu oft in Enttäuschung und Lehrabbruch endet. Zwar gibt es heute mit den Schulnoten und Tests bereits erprobte Instrumente, welche die Berufswahl erleichtern sollen. Dass diese Instrumente aber offensichtlich nicht ausreichen, zeigt die hohe Zahl der Lehrabbrüche. So zeigen Untersuchungen im Kanton Bern, dass jede fünfte Lehre bereits im ersten Jahr abgebrochen wird. Für den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, Hans-Ulrich Bigler, ein unhaltbarer Zustand. „Die KMU-Wirtschaft hat alles Interesse daran, allen jungen Menschen eine geeignete Arbeitsstelle anzubieten.“ Es sei falsch, so Bigler weiter, wenn junge Frauen und Männer wegen einer falschen Berufswahl den Einstieg ins Berufsleben verpassen und über kurz oder lang in der Arbeitslosigkeit landen.
Autor(en) SGV
Rubrik Medienmitteilung Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Dropoutquote (5) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | 13. Okt 2011
Dok.Nr. 850
 
Metatext Für Jugendliche ausländischer Herkunft ist es für die Integration besonders wichtig, eine Lehrstelle zu bekommen. Ihre Situation stellt eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft dar. Grosse Hoffnungen ruhen hier auf den Lehrbetrieben. Diese können viel zu guten Zukunftsperspektiven für Jugendliche ohne Schweizer Wurzeln beitragen: Mit einem Selektionsverfahren, das allen eine faire Chance gibt. Mit einem Selektionsverfahren, das auf die Zukunft statt auf die Herkunft setzt. Die Website „Zukunft statt Herkunft“ bietet praktische Hilfsmittel (Checklisten, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Links zu Bewerbungsplattformen und Beratungsstellen sowie andere wichtige Adressen) für eine zugleich effiziente und erfolgreiche, aber eben auch faire Lehrlingsselektion an.


Link: http://www.zukunftstattherkunft.ch/index_de.html
Autor(en) Travail.Suisse
Rubrik Best Practice Medientyp: Link
Stichworte Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Sekundarstufe II (17) | Systemübergänge (96) |
Kategorie Integration und Führungsfähigkeit | Konzepte & Best Practice | Transparenz und Wettbewerb | Konzepte & Best Practice | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Konzepte & Best Practice | 15. Jul 2011
Dok.Nr. 818

Chancenungleichheit bei der Lehrstellensuche. Der Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht

Metatext Die Forscher des hier vorgestellten Projekts interessierten sich dafür, wie die schulische Qualifizierung und der Erfolg beim Suchen einer Lehrstelle zusammenhängen. Ihre zentrale Frage lautete: Wirkt sich die Nationalität und das Geschlecht der Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf den Erfolg in der Schule und bei der Lehrstellensuche aus? Hängt der Erfolg wirklich nur von der Begabung und der Leistung ab, wie immer wieder behauptet wird, oder werden Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und infolge ihres Geschlechts benachteiligt? Die Ergebnisse belegen beim Übergang von der Schule in die Berufsbildung eine Benachteiligung ausländischer Jugendlicher und der Mädchen allgemein und der ausländischen im Besonderen.

NFP 43, 2004
Autor(en) Urs Haeberlin
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Integration (122) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) |
Kategorie Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 23. Jun 2011
Dok.Nr. 816

Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem

Metatext Zusammenfassung: Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem. Oder: Werden Migranten oder bestimmte Migrantengruppen in der Schule benachteiligt?Dass viele der Migranten im Schweizer Bildungssystem in einem geringeren Ausmass als einheimische Kinder und Jugendliche erfolgreich sind, ist hinreichend oft beschrieben worden. Unklar ist beim Versuch, diese Tatsache zu erklären, ob Migranten in der Schule benachteiligt werden oder aufgrund ihrer Sprachprobleme und sozialen Herkunft im Nachteil gegenüber Einheimischen sind. Anhand empirischer Daten soll die Tragfähigkeit der Konzepte wie statistische oder institutionelle Diskriminierung im Kontrast zu einer strukturell-individualistischen Theorie unter besonderer Berücksichtigung von primären und sekundären Herkunftseffekten sowie von weiteren Dimensionen des Migrationshintergrunds untersucht werden. Sowohl für die Notenvergabe in der Primarstufe und in der Sekundarstufe als auch für den Übertritt in die Sekundarstufe I konnten keine belastbaren Hinweise für Benachteiligungen von Migranten durch Lehrpersonen festgestellt werden. Die empirischen Befunde sprechen eher dafür, dass sich die Nachteile von Migranten durch die sozioökonomischen Ressourcen und der Sprachprobleme des Elternhauses ergeben.
Schlüsselwörter: Soziale Ungleichheit, Chancengerechtigkeit, Migration, Diskriminierung

Autor(en) Rolf Becker
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) |
Kategorie Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 23. Jun 2011

Hauptförderpartner

Förderpartner Forum Bildung

 

Forum Bildung
Turnerstrasse 1
Postfach 1767
CH-8401 Winterthur
+41 (0)52 242 22 42
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Mitglied / Förderpartner werden

Mitglied werden
Können Sie sich mit unseren Zielsetzungen identifizieren? Möchten Sie mit uns zusammen das Forum Bildung weiter auf- und ausbauen?
Die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft »

Förderpartner werden
Nur mit der freundlichen Unterstützung unserer Förderpartner können wir unsere Ziele verwirklichen.
Die Möglichkeiten einer Förderpartnerschaft »

 

Newsletter / News per Mail abonnieren

Forum Bildung informiert regelmässig in einem Newsletter und mit News per Mail über aktuelle Bildungsthemen. Lesen Sie den Newsletter auf der Webseite oder abonnieren Sie ihn als Druckversion per Postversand.


Copyright 2012 Forum Bildung
Turnerstrasse 1 - Postfach 1767 - CH-8401 Winterthur - +41 (0)52 242 22 42 - .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)