Mehrsprachige Kinder in vorschulischen Sprachfördermassnahmen |
||
| Metatext |
Soziodemografischer Hintergrund und Sprachleistungen Gute deutsche Sprachkenntnisse sind entscheidend für eine gelingende Schullaufbahn mehrsprachiger Kinder. Allerdings ist dies nicht immer gegeben. In Hessen werden zu diesem Zweck sprachliche Vorlaufkurse in Verantwortung der Schulen im letzten Jahr vor Schulbeginn durchgeführt. Im Rahmen einer größeren Evaluationsstudie, die sich mit der Effektivität verschiedener Varianten der Durchführung dieser Kurse beschäftigte, wird hier über die Ausgangsdaten der teilnehmenden Kinder berichtet. Dabei werden gravierende sprachliche Probleme offensichtlich, wie beispielsweise deutliche Wortschatzdefizite, die überwiegend auf eine mangelnde Förderung im Deutschen hinweisen. Diskutiert wird unter anderem die Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Kinder schon mindestens zwei Jahre in einer Kindertagesstätte verbracht hat, was bessere Sprachkenntnisse vermuten ließe. 2010 Gehört zur Veranstaltung: |
|
| Autor(en) | Steffi Sachse | et al. | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Frühkindliche Bildung (119) | Integration (122) | Kindergarten (44) | Vorschule (28) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Übergänge und Koordination | Basisstufe KG / Schule | |
|
Bildungsreform - Was New York und Berlin voneinander lernen können |
||
| Metatext |
Mehr Autonomie für Schulen, umfassende Leistungsverantwortung und der Ausbau von Führungskompetenzen sind die drei wichtigsten Bausteine erfolgreicher Bildungsreformen. Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie zum Vergleich der Bildungsreformen in New York City und Berlin, welche jetzt im Auftrag der Robert Bosch Stiftung veröffentlicht wird. Dabei wird deutlich, dass trotz bestehender Unterschiede der Schulsysteme sich beide Städte der Herausforderung stellen müssen, erfolgreiche und funktionierende Schulen auch in sozial schwierigen Umfeldern zu erhalten oder aufzubauen. Zwischen dem – sozioökonomisch bedingt – leistungsstärksten und leistungsschwächsten Stadtteil unterscheiden sich die Schülerleistungen in New York um bis zu 26 Prozent, in Berlin sind es sogar über 30 Prozent. Seit 2002 hat die Bildungsverwaltung in New York systematisch Reformen auf den Weg gebracht, die für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen sollen. Der Blick über den Atlantik lohnt sich also, wenn es um zukunftsweisende Entwicklungen im Bildungssystem geht. Januar 2012 |
|
| Autor(en) | Robert Bosch Stiftung | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Schule (132) | Schulkultur (26) | Schulleitung (37) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | Übergang Kindergarten Schule (25) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Individualisierung des Unterrichts | Integration und Führungsfähigkeit | Übergänge und Koordination | |
|
Wie SchülerInnen in integrativen Klassen den Unterrichtsalltag erleben |
||
| Metatext |
Die Qualität des Erlebens von Lernenden in integrativen und separativen Schulformen Die unterschiedlichen Formen integrativer Beschulung verfolgen alle das Ziel, die Entwicklung und das Lernen aller Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern, ungeachtet der Frage, ob sie hochbegabt, oder durchschnittlich, schulleistungsschwach oder verhaltensauffällig sind. Nur, lässt sich das in der alltäglichen Praxis auch umsetzen? Fühlen sich beispielsweise weniger leistungsfähige Lernende im integrativen Unterricht nicht konstant überfordert? Diese mit finanzieller Unterstützung des Nationalfonds realisierte Studie hat danach gefragt, wie Schülerinnen und Schüler (sei es aus integrativen, sei es aus homogenen Klassen) den konkreten Unterrichtsalltag erleben. 2010 |
|
| Autor(en) | Martin Venetz | et al. | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Integration (122) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | |
|
Einstellungen nichtbehinderter Kinder gegenüber Kindern mit Behinderung |
||
| Metatext |
Einstellungen nichtbehinderter Kinder gegenüber Kindern mit körperlicher oder geistiger Behinderung in integrativen und nichtintegrativen Schulklassen Die vorliegende Studie fragte nach verschiedenen Aspekten der Wahrnehmung von Behinderung und nach den Faktoren, welche sie bestimmen. Es interessierte auch, ob sich die Tatsache, dass behinderte Kinder in der Klasse vorhanden waren, auf die Einstellungen auswirkt. |
|
| Autor(en) | Luciano Gasser | et al. | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Integration (122) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | |
|
Ingenieur-Nachwuch Schweiz 2010 |
||
| Metatext |
Entwicklung des Ingenieurangebots an universitären Hochschulen und Fachhochschulen Die von IngCH Engineers Shape our Future in Auftrag gegebene Studie gibt einen Überblick über die Entwicklung des Ingenieur-Nachwuchses an Schweizer universitären Hochschulen (UH) und Fachhochschulen(FH). Sie zeigt Veränderungen und Trends bei den Studieneintritten und Abschlüssen für alle Fachbereiche und bietet vertiefte Analysen für ausgewählte Ingenieurfachrichtungen. Oktober 2010 |
|
| Autor(en) | Rütter+Partner | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Gender (26) | Gymnasium (15) | MINT (49) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
|
Die Zukunft der Lehre. Die Berufsbildung in einer neuen Wirklichkeit |
||
| Metatext |
Die Erfolgsgeschichte Berufslehre steht zu Beginn des neuen Jahrzehnts vor grossen Herausforderungen. Studie von Patrik Schellenbauer et al. (Avenir Suisse), November 2010 Gehört zur Veranstaltung: |
|
| Autor(en) | Avenir Suisse | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Gender (26) | Gymnasium (15) | Integration (122) | MINT (49) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | Systemübergänge (96) | Tertiärstufe (4) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Bildungsdebatte JA - Bildungsblockade NEIN! | Integration und Führungsfähigkeit | Übergänge und Koordination | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
|
Studie: MoMoTech - Monitoring von Motivationssystemen für den Techniknachwuchs |
||
| Metatext |
Die vorliegende Studie „Monitoring von Motivationsprojekten für den Techniknachwuchs“ (im Folgenden kurz: MoMo-Tech) umfasst die Resultate empirischer Untersuchungen, die flächendeckend, systematisch und wissenschaftlich vergleichend Modellprojekte in Deutschland zur Förderung des technischen und naturwissenschaftlichen Interesses analysieren. Im Mittelpunkt stehen Projekte und Aktivitäten zur frühen Förderung in der Elementar- und Primärbildung, die schulische Förderung in der Sekundarstufe I und II sowie die Förderung an außerschulischen Lernorten. Erstellt wurde eine Datenbank mit Informationen zu Adressen und Konzepten von rund 1000 Modellprojekten (www.motivationtechnik-entdecken.de). Eine methodisch geleitete Auswahl dieser Modellprojekte wurde eingehend evaluiert. |
|
| Autor(en) | acatech | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsqualität (201) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Kindergarten (44) | Lehrpersonen (73) | MINT (49) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
|
Education at a Glance: OECD Indicators 2011 |
||
| Metatext |
Governments are paying increasing attention to international comparisons as they search for effective policies that enhance individuals’ social and economic prospects, provide incentives for greater efficiency in schooling, and help to mobilise resources to meet rising demands. As part of its response, the OECD Directorate for Education devotes a major effort to the development and analysis of the quantitative, internationally comparable indicators that it publishes annually in Education at a Glance. These indicators enable educational policy makers and practitioners alike to see their education systems in the light of other countries’ performances and, together with OECD’s country policy reviews, are designed to support and review the efforts that governments are making towards policy reform. |
|
| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Gymnasium (15) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Kosten (39) | Kostenvergleich (8) | Lehrpersonen (73) | MINT (49) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | Tagesstrukturen (19) | Tertiärstufe (4) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Finanzierung & Wirtschaftlichkeit | Studien | |
|
Sonderklassenvergangenheit erschwert Berufsbildung |
||
| Metatext |
Verbessert schulische Integration von „Lernbehinderten“ deren spätere berufliche und soziale Situation? Die vorliegenden Ergebnisse einer Nationalfonds-Studie unter der Leitung von Dr. Urs Haeberlin, emeritierter Professor und ehemaliger Direktor des Heilpädagogischen Instituts der Universität Freiburg, gibt eindeutige Antworten auf diese Frage. Link: www.unifr.ch/scm/de/news/7431/ |
|
| Autor(en) | Urs Haeberlin | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: Link |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Lehrpersonen (73) | Schule (132) | Schulkultur (26) | Systemübergänge (96) | | |
| Kategorie | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | |
|
Wie braucht die «Generation Internet» das Internet? |
||
| Metatext |
Ein Mitwirkungsverfahren des TA-SWISS-Projekts «Internet der Zukunft» 77 Prozent der Schweizer Haushalte verfügen laut Angaben des Bundesamtes für Statistik 2010 über einen eigenen Internetanschluss. Die gleiche im Rahmen der neuen Volkszählung durchgeführte Erhebung zeigt, dass die meisten Schweizer Internetzbenutzer um ihre Sicherheit im weltweiten Netz besorgt sind. Und ganz besonders grosse Sorgen macht ihnen, neben der Angst vor Viren, vor dem Missbrauch persönlicher Daten und finanziellen Verlusten, wie es im Cyberspace um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen bestellt sei. Diese Besorgnis ging ganz klar auch aus dem TA-SWISS-Projekt «Dialog Internet und ich» hervor, in welchem 35 Bürgerinnen und Bürger sich mit den Herausforderungen des Internets auseinandersetzen. Wie die «Digital Natives», die im Internetzeitalter geborene «GenerationY», diese Gefahren selber einschätzen und wie sie mit dem Internet tatsächlich umgehen, untersuchte TA-SWISS in drei PubliTalkDiskussionen. Teilnehmende waren hier rund 100 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin. |
|
| Autor(en) | TA-SWISS | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Einbezug der Eltern (45) | MINT (49) | Schule (132) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
|
Soft skills auf dem Arbeitsmarkt |
||
| Metatext |
Zürcher Dissertation in Soziologie statistische Analysen auf der Grundlage von rund 40'000 Stelleninseraten der Jahre 1950–2006 |
|
| Autor(en) | Alexander Salvisberg | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsstandards (69) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
|
PISA in Focus: Has discipline in school deteriorated? |
||
| Metatext |
Mai 2011 |
|
| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
|
Frühkindliche Bildung in der Schweiz |
||
| Metatext |
Eine Grundlagenstudie im Auftrag der Schweizerischen UNESCO-Kommission Die Grundlagenstudie «Frühkindliche Bildung in der Schweiz» gibt in umfassender Weise Auskunft über den aktuellen Stand der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) für Kinder zwischen null und sechs Jahren. Ihr Ziel ist aufzuzeigen, wie sie ausgebaut, optimiert und konsolidiert werden kann. Im Mittelpunkt stehen acht Bereiche: die Unterschied eim Verständnis und der nachgewiesene grosse volkswirtschaftliche Nutzen von FBBE; die Schweiz im internationalen Vergleich; der aktuelle Forschungsstand; Organisation, Angebote, Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigungsbedingungen des Personals; benachteiligte junge Kinder in der Schweiz; die Rolle der Eltern und die innerfamiliale Situation; das neue Schuleingangsmodell der Grund-/Basisstufe und seine FBBE-Verknüpfungen sowie der politische und gesellschaftliche FBBE-Diskurs. Daraus resultiert ein zehn Punkte umfassendes Stärken-Schwächenprofil. Neben drei Schwachpunkten – die internationale Anschlussfähigkeit der FBBE-Schweiz, die frühkindliche Förderung benachteiligter Kinder und solcher mit besonderen Bedürfnissen sowie die Sicherung der pädagogischen Qualität familienergänzender Betreuungsangebote – markiert das Profil die vielfältigen Praxisangebote sowie das neue Schuleingangsmodell der Grund-/Basisstufe und ihre FBBE-Verknüpfungen als ausbaubare Stärken. Auf dieser Basis werden zehn Handlungsempfehlungen formuliert. Sie erlauben, auf den bestehenden Grundlagen ein nachhaltig wirksames, international anschlussfähiges FBBE-System Schweiz zu entwickeln. Januar 2009 Gehört zur Veranstaltung: |
|
| Autor(en) | Margrit Stamm | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Altersdurchmischtes Lernen AdL (50) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Familienergänzende Betreuung (41) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Kindergarten (44) | Krippen (55) | Übergang Kindergarten Schule (25) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
|
OECD-Studie zeigt: Frühförderung lohnt sich |
||
| Metatext |
Die Studie "Familien besser fördern"(Doing Better for Families) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) zeigt einmal mehr: Eine qualitativ hoch stehende FBBE wirkt sich nicht nur positiv auf die soziale und kognitive Entwicklung von Kinder aus, sondern unterstützt auch in besonderem Masse Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Die Studie untersucht dabei nicht nur die getroffenen Massnahmen der staatlichen Förderung von Kinder und Familien, sondern auch den Einfluss auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bericht bietet eine Zusammenschau verschiedenster familienpolitischer Aspekte im Vergleich der 34 OECD-Mitgliedsländer. Das Spektrum reicht von veränderten Familienstrukturen, über Geburtentrends und Beschäftigungsanreizen für Eltern bis hin zu unterschiedlichen Ansätzen der Familienförderung in OECD-Ländern. April 2011 Link: www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/doing-better-for-families_9789264098732-en |
|
| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: Link |
| Stichworte | Altersdurchmischtes Lernen AdL (50) | Betreuung (29) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Einbezug der Eltern (45) | Familienergänzende Betreuung (41) | Frühkindliche Bildung (119) | Integration (122) | Kindergarten (44) | Krippen (55) | Tagesstrukturen (19) | Vereinbarkeit Familie und Beruf (6) | Vorschule (28) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
|
Chancenungleichheit bei der Lehrstellensuche. Der Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht |
||
| Metatext |
Die Forscher des hier vorgestellten Projekts interessierten sich dafür, wie die schulische Qualifizierung und der Erfolg beim Suchen einer Lehrstelle zusammenhängen. Ihre zentrale Frage lautete: Wirkt sich die Nationalität und das Geschlecht der Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf den Erfolg in der Schule und bei der Lehrstellensuche aus? Hängt der Erfolg wirklich nur von der Begabung und der Leistung ab, wie immer wieder behauptet wird, oder werden Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und infolge ihres Geschlechts benachteiligt? Die Ergebnisse belegen beim Übergang von der Schule in die Berufsbildung eine Benachteiligung ausländischer Jugendlicher und der Mädchen allgemein und der ausländischen im Besonderen. NFP 43, 2004 |
|
| Autor(en) | Urs Haeberlin | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Integration (122) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
|
Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem |
||
| Metatext |
Zusammenfassung: Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem. Oder: Werden Migranten oder bestimmte Migrantengruppen in der Schule benachteiligt?Dass viele der Migranten im Schweizer Bildungssystem in einem geringeren Ausmass als einheimische Kinder und Jugendliche erfolgreich sind, ist hinreichend oft beschrieben worden. Unklar ist beim Versuch, diese Tatsache zu erklären, ob Migranten in der Schule benachteiligt werden oder aufgrund ihrer Sprachprobleme und sozialen Herkunft im Nachteil gegenüber Einheimischen sind. Anhand empirischer Daten soll die Tragfähigkeit der Konzepte wie statistische oder institutionelle Diskriminierung im Kontrast zu einer strukturell-individualistischen Theorie unter besonderer Berücksichtigung von primären und sekundären Herkunftseffekten sowie von weiteren Dimensionen des Migrationshintergrunds untersucht werden. Sowohl für die Notenvergabe in der Primarstufe und in der Sekundarstufe als auch für den Übertritt in die Sekundarstufe I konnten keine belastbaren Hinweise für Benachteiligungen von Migranten durch Lehrpersonen festgestellt werden. Die empirischen Befunde sprechen eher dafür, dass sich die Nachteile von Migranten durch die sozioökonomischen Ressourcen und der Sprachprobleme des Elternhauses ergeben. Schlüsselwörter: Soziale Ungleichheit, Chancengerechtigkeit, Migration, Diskriminierung |
|
| Autor(en) | Rolf Becker | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
|
Pisa 2009: Lernen lernen - Zusammenfassung |
||
| Metatext |
BAND 3: LERNEN LERNEN: SCHÜLERENGAGEMENT, STRATEGIEN UND PRAKTIKEN Die Ergebnisse der PISA-Erhebung zeigen, dass die Beherrschung von Strategien, die den Lernprozess unterstützen, wie beispielsweise Methoden zum besseren Behalten, Verstehen oder Zusammenfassen von Texten und gelesenen Informationen im Allgemeinen, von entscheidender Bedeutung ist, wenn aus Schülern kompetente Leser werden sollen. Am engsten ist das Lesen zum Vergnügen mit besseren Ergebnissen verbunden, wenn diese Form der Lesepraxis mit einem hohen Maß an kritischem Denken und strategischem Lernen einhergeht. Im Durchschnitt der OECD Länder sind Schülerinnen und Schüler, die nur über ein geringes Maß an Kenntnissen darüber verfügen, welche Strategien für das Verstehen, Behalten und Zusammenfassen von Informationen am effektivsten sind, unabhängig von ihren Lesegewohnheiten, weniger kompetente Leser als solche, denen diese Strategien sehr vertraut sind. |
|
| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsqualität (201) | Schule (132) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
|
Pisa 2009 results: Learning to learn |
||
| Metatext |
VOLUME 3: Student engagement, strategies and practices PISA results show that mastering strategies that assist learning, such as methods to remember and understand or summarise texts and reading widely, are essential if students are to become proficient readers. Practicing reading by reading for enjoyment is most closely associated with better outcomes when it is accompanied by high levels of critical thinking and strategic learning. Across OECD countries, students who have low levels of awareness about which strategies are most effective for understanding, remembering and summarising information are less proficient readers than those who have high levels of awareness about these strategies, regardless of their reading habits. |
|
| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsqualität (201) | Schule (132) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
|
Altersdurchmischte Klassen in der Thurgauer Volksschule |
||
| Metatext |
Eine explorative Studie zu einer vielversprechenden Schulform zwischen Tradition und Innovation PH Thurgau, Dezember 2008 |
|
| Autor(en) | Ernst Trachsler | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Altersdurchmischtes Lernen AdL (50) | individualisierendes Lernen (99) | | |
| Kategorie | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | |
|
Zürcher Equity Präventions-Forschungsprojekt Elternbeteiligung und Integration ZEPPELIN |
||
| Metatext |
Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Lanfranchi untersucht die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich den Einfluss von Frühförderungsmassnahmen auf die Bildungschancen von Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien. Das Zürcher Equity Präventions-Forschungsprojekt Elternbeteiligung und Integration ZEPPELIN verfolgt dabei zwei zentrale Ziele: a) Früherkennung und Intervention bei Kindern, die aus psychosozialen Gründen in ihrer Entwicklung gefährdet sind und b) der frühen Förderung dieser Kinder mit einem speziellen Programm "Parents as Teachers (PAT)". Das Projekt wird seit 2010 von der Schweizerischen UNESCO-Kommission unterstützt (Laufzeit 2009-2011). |
|
| Autor(en) | Andrea Lanfranchi | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Frühkindliche Bildung (119) | Übergang Kindergarten Schule (25) | Vorschule (28) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
|
Forum Bildung
Turnerstrasse 1
Postfach 1767
CH-8401 Winterthur
+41 (0)52 242 22 42
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
27. März 2012
Medienmitteilung, Referat und Fotos zur Veranstaltung “Elternhaus-Schule” aufgeschaltet
Mitglied werden
Können Sie sich mit unseren Zielsetzungen identifizieren? Möchten Sie mit uns zusammen das Forum Bildung weiter auf- und ausbauen?
Die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft »
Förderpartner werden
Nur mit der freundlichen Unterstützung unserer Förderpartner können wir unsere Ziele verwirklichen.
Die Möglichkeiten einer Förderpartnerschaft »
Forum Bildung informiert regelmässig in einem Newsletter und mit News per Mail über aktuelle Bildungsthemen. Lesen Sie den Newsletter auf der Webseite oder abonnieren Sie ihn als Druckversion per Postversand.
Copyright 2012 Forum Bildung
Turnerstrasse 1 - Postfach 1767 - CH-8401 Winterthur - +41 (0)52 242 22 42 - .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)