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Rubrik: Bericht

Dok.Nr. 1070

Check 5 2010 Schlussbericht

Metatext Check 5 ist ein Leistungstest für die fünften Klassen im Kanton Aargau, der von den Lehrpersonen jeweils Anfang September auf freiwilliger Basis durchgeführt wird. Getestet werden die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Fächern Mathematik und Deutsch sowie fächerübergreifende Lösungsstrategien. Des Weiteren werden im Rahmen von Check 5 subjektive Einschätzungen zum emotional-motivationalen Befinden sowie zur Unterrichtswahrnehmung der Schülerinnen und Schüler erhoben. Check 5 ist nicht als Selektionsinstrument konzipiert. Die Ergebnisse von Check 5 dienen den Lehrpersonen als unabhängige Standortbestimmung der Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler im kantonalen Vergleich. Darauf abgestützt können die Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert und der Unterricht weiterentwickelt werden.
Autor(en) Stéphanie Berger | et al.
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungsqualität (201) | Lehrpersonen (73) | Transparenz (95) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | Studien | 14. Mar 2012
Dok.Nr. 1067

PISA 2009: Porträt des Kantons Zürich

Metatext Im Jahr 2009 hat die OECD im Rahmen von PISA zum vierten Mal die schulischen Leistungen von 15-jährigen am Ende der obligatorischen Schulbildung getestet und international verglichen. Die Ergebnisse des internationalen Vergleichs PISA 2009 wurden im Dezember 2010 veröffentlicht. Der erste Bericht widmete sich ganz dem Vergleich der Schweiz mit den anderen Ländern.
Mehr als die Hälfte der Kantone der Schweiz nahm mit einer kantonal repräsentativen Stichprobe von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse an der Erhebung PISA 2009 teil. Die Ergebnisse des kantonalen
Vergleichs sind in einem zweiten Bericht zusammengefasst.

Um zusätzlich zum kantonalen Vergleich Hinweise auf Stärken und Schwächen des eigenen Schulsystems zu erhalten, wurden für die Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Bern (deutschsprachiger
Teil), Schaffhausen, St.Gallen, Wallis (deutschsprachiger Teil) und Zürich je ein Bericht in Form eines kantonalen Porträts verfasst. Ein solches Porträt liegt auch für das Fürstentum Liechtenstein vor.

Die kantonalen Porträts für die Deutschschweizer Kantone beruhen auf der Arbeit einer Forschungsgemeinschaft, die für die Analyse der PISA-Daten 2009 gebildet wurde. In einem kantonalen Porträt sind die
Ergebnisse der Analysen jeweils nach den Interessen des Kantons zusammengestellt und aus dessen Optik beschrieben.

Das vorliegende Porträt für den Kanton Zürich wurde vom Institut für Bildungsevaluation, assoziiertes Institut der Universität Zürich, verfasst.

Dezember 2011
Autor(en) Urs Moser
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungsqualität (201) | Bildungsstandards (69) | MINT (49) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | 14. Mar 2012
Dok.Nr. 1016

Grundlagenbericht Sek I plus - Weiterentwicklung der Sekundarstufe I des Kantons Zug

Metatext Der Regierungsrat des Kantons Zug hat Ende Februar 2010 nach zehn Jahren Erfahrungen mit der Kooperativen Oberstufe (KORST) den Auftrag für das Projekt Sek I plus erteilt. Der Auftrag erfolgt sechs Jahre nach der wissenschaftlichen Evaluation und nach diversen Beratungen und Beschlüssen in verschiedenen Gremien der Direktion für Bildung und Kultur.
Autor(en) Agnes Weber | et al.
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Sekundarstufe I (27) |
Kategorie Individualisierung des Unterrichts | Konzepte & Technologien & Best Practice | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 10. Jan 2012
Dok.Nr. 961

Delphi-Befragung zur Informationsgesellschaft

Metatext Auszug aus dem Prognos-Bericht zur Evaluation der Strategie des Bundesrats für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz

Delphi-Befragung zur Informationsgesellschaft
Um einen empirisch abgesicherten Beitrag zur Entwicklung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft zu leisten, wurde im Rahmen der Evaluation ein Zusatzauftrag vereinbart. Dieser beinhaltete die Planung, Gestaltung, Durchführung und letzlich auch die Auswertung einer Delphi-Befragung durch Prognos.

Autor(en) Prognos
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte MINT (49) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | 25. Okt 2011
Dok.Nr. 943

Bildungsperspektiven: Szenarien 2011-2020 für die obligatorische Schule

Metatext Im Rahmen des Projekts «Bildungsperspektiven» erarbeitet das Bundesamt für Statistik seit 2004 jährlich Szenarien für die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler, der Studierenden und der Abschlüsse des Bildungssystems.

BFS, 2011
Autor(en) BFS
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Lehrpersonen (73) | Schule (132) | Systemübergänge (96) | Vorschule (28) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | 13. Okt 2011
Dok.Nr. 928

Die Zukunft der Sekundarstufe I in Appenzell Ausserrhoden

Metatext Ergänzender Bericht des Amts für Volksschule und Sport im Departement Bildung, Herisau
Mai 2011
Autor(en) Departement Bildung Kanton AR
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Altersdurchmischtes Lernen AdL (50) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsstandards (69) | Einbezug der Eltern (45) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Lehrpersonen (73) | Schule (132) | Schulkultur (26) | Schulleitung (37) | Sekundarstufe I (27) | Systemübergänge (96) | Tagesstrukturen (19) |
Kategorie Individualisierung des Unterrichts | Konzepte & Technologien & Best Practice | Integration und Führungsfähigkeit | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 03. Okt 2011
Dok.Nr. 924

Zwischenbericht primano: Frühförderung in der Stadt Bern. Ergebnisse und Erfahrungen 2007 - 2010.

Metatext Inzwischen sind die ersten Befunde derjenigen schritt:weise-Kinder ausgewertet, die im vergangenen August in den Kindergarten eingetreten sind. Die Ergebnisse sind ermutigend und zeigen zum Beispiel:


- im Kindergarten werden die Unterschiede zwischen gut und weniger gut oder gar nicht geförderten Kindern deutlich wahrgenommen
- die durch die Kindergartenlehrpersonen festgestellten Defizite bei Kindern ohne Frühförderung, sind für die schulische Entwicklung von Kindern höchst relevant
- Frühförderung bewirkt, dass Kinder aufgrund besserer alltagspraktischer, sprachlicher und sozialer Fähigkeiten im Kindergarten von Anfang an viel mehr profitieren
- die primano-Förderangebote (schritt:weise, Fördermodule) verstärken diese Wirkung
- Frühförderung gibt auch den Eltern mehr Sicherheit, um ihre Kinder in Kindergarten und Schule wirksam unterstützen zu können.


Zusätzlich zur Wirkung der ergriffenen Frühfördermassnahmen enthält der Zwischenbericht zu primano auch die gesammelten Erfahrungen sowie Empfehlungen für die Praxis.

Juli 2011
Autor(en) Stadt Bern
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Einbezug der Eltern (45) | Frühkindliche Bildung (119) | Integration (122) | Kindergarten (44) | Kosten (39) | Krippen (55) | Systemübergänge (96) | Tagesstrukturen (19) | Übergang Kindergarten Schule (25) | Vorschule (28) |
Kategorie Frühe Bildung & Förderung | Konzepte & Best Practice | Integration und Führungsfähigkeit | Konzepte & Best Practice | Übergänge und Koordination | 03. Okt 2011
Dok.Nr. 917

Mangel an MINT-Fachkräften in der Schweiz - Auswirkungen und Ursachen

Metatext Bericht des Bundesrats vom August 2010 über Ausmass und Ursachen des Fachkräftemangels in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)
Autor(en) Bundesrat
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Gender (26) | MINT (49) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 27. Sep 2011
Dok.Nr. 827

Lernstandserhebung nach sechs Jahren Primarschule, Kanton Zürich

Metatext Juni 2011
Autor(en) Bildungsdirektion Kanton Zürich
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Bildungsstandards (69) | Einbezug der Eltern (45) | Sekundarstufe I (27) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) |
Kategorie Übergänge und Koordination | 23. Jun 2011
Dok.Nr. 823

The Global Talent Index Report: The outlook to 2015

Metatext The Global Talent Index Report: The Outlook to 2015 was written by the Economist Intelligence Unit and published by Heidrick & Struggles.

Judging by persistently high unemployment levels in many countries, and growing pools of potential recruits in the developing world, policymakers and business leaders may be forgiven for viewing “talent wars” as a relic of a pre-downturn idyll. Such views may be misplaced: big demographic trends such as population aging remain unchanged, and improving economic performance in the major economies over the next fewyears are likely to result in demand for talent again outstripping supply. Moreover, even in developed countries, there remain today serious shortages of recruits with the critical “soft” skills companies require most.

Talent remains an important component of countries’ and businesses’ long-term competitiveness. How they develop, attract and retain talent should therefore remain high on the agenda of policymakers and business leaders for the foreseeable future. The Global Talent Index Report: The Outlook to 2015 seeks to inform their thinking by assessing talent trends around the world on two dimensions: at the international level through a benchmarking index of talent environments in 60 countries – The Global Talent Index, 2011-2015; and at the enterprise level, determining how executives view the outlook for their own firms’ ability to attract and retain the people they will need.
Autor(en) Economist Intelligence Unit
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsqualität (201) | Bildungsstandards (69) | Transparenz (95) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 23. Jun 2011
Dok.Nr. 794

Projekt Nahtstelle - Schlussbericht

Metatext Während 5 Jahren (2006 – 2010) wurde die Nahtstelle zwischen der obligatorischen Schulzeit und der Sekundarstufe II im Auftrag der EDK einer besonderen Prüfung unterzogen mit dem Ziel, diesen für jeden Jugendlichen wichtigen Übergang zu optimieren.

Januar 2011
Autor(en) EDK
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) |
Kategorie Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 17. Mai 2011
Dok.Nr. 793

Expertise zu Naturwissenschaft und Technik in der Allgemeinbildung im Kt. ZH

Metatext Weltweit wird Handlungsbedarf zur Optimierung der naturwissenschaftlichen Bildung an den Schulen gesehen. Die grosse Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung von Naturwissenschaften und Technik in der modernen Welt und deren Stellenwert in der Schulbildung wird in vielen Ländern beklagt. Auch für die Schweizer Schulen gilt, dass naturwissenschaftlichen und technischen Themen nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die ihnen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Relevanz eigentlich gebührt.

Eine Folge dieser Situation ist, dass die Hochschulen grosse Mühe haben, talentierte Studierende für die naturwissenschaftlichen und technikorientierten Studienrichtungen zu gewinnen. Die Prosperität des Wirtschaftsstandortes Zürich hängt nicht zuletzt davon ab, dass naturwissenschaftliche Spitzenforschung und technische Innovationskraft erhalten bleiben. Die Grundlagen dafür werden in den Schulen gelegt und deshalb muss eine Veränderung im Unterricht ansetzen.

Die PISA-Studie bescheinigt der Schweiz zwar insgesamt eine zufrieden stellende Bildungsbilanz, aber die durchschnittliche Leistung in den Naturwissenschaften bleibt deutlich hinter der Leistung in Mathematik zurück. Im internationalen Vergleich wird in der Schweiz relativ wenig Zeit auf den naturwissenschaftlichen Unterricht verwendet (PISA 2006). Neben der immer problematischer werdenden Situation hinsichtlich der Rekrutierung des technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses geben aber auch Defizite in der naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung zu denken. Umfragen zeigen nicht selten tief greifende Missverständnisse, wenn Menschen mit der Begründung, keine Gene essen zu wollen, auf Biogemüse umstellen oder aber auf die Propaganda der Kreationisten hereinfallen, weil die Evolutionstheorie nicht wirklich verstanden wurde. Mündige Bürger, die direkt oder indirekt über politische Entscheidungen in der Forschungsförderung und Technologieentwicklung abstimmen, müssen über ein wissenschaftliches Grundverständnis verfügen. Gegenwärtig wird dies auf keiner Schulstufe im naturwissenschaftlichen Unterricht geleistet und übereinstimmend werden qualitative und quantitative Veränderungen gefordert.

Unzufriedenheit mit dem naturwissenschaftlichen Unterricht ist weder eine Zürcher noch eine schweizerische Besonderheit. Seit Langem ist bekannt, dass gerade der Unterricht zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen sehr oft sein Ziel nicht erreicht, weil es nicht gelingt, den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis der wissenschaftlichen Begriffe in dem jeweiligen Inhaltsgebiet zu vermitteln.

8. Juli 2009
Autor(en) ZHFS
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | MINT (49) | Schule (132) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 17. Mai 2011
Dok.Nr. 787

Bericht Bildung und Integration Kt. ZH

Metatext Der Zürcher Bildungsrat hat am 28. März 2011 einen Bericht über Massnahmen und Entwicklungen im Bereich von Bildung, Integration und Migration verabschiedet. Dieser zeigt eine Vielzahl laufender Massnahmen sowie eine Reihe positiver Entwicklungen bei den Sprachkompetenzen und im Zugang zur Berufsbildung. Der Handlungsbedarf bleibt weiter gross, die Massnahmen sollen in den nächsten Jahren weitergeführt und weiterentwickelt werten.


Autor(en) Bildungsdirektion Kanton Zürich
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Integration (122) | Systemübergänge (96) |
Kategorie Integration und Führungsfähigkeit | Studien | 17. Mai 2011
Dok.Nr. 783

Trinationaler Bildungsbericht: Projekte zur frühkindlichen Bildung

Metatext Im Auftrag der Christoph Merian Stiftung hat Cornelia Conzelmann die drei Länder Deutschland, Finnland und England bereist und die Zusammenarbeit von Gesellschaft und Staat bei der Erziehung der Kinder verglichen. Sie leitet daraus Empfehlungen für die Schweiz ab.


Autor(en) Cornelia Conzelmann
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Einbezug der Eltern (45) | Familienergänzende Betreuung (41) | Frühkindliche Bildung (119) | Integration (122) | Kindergarten (44) | Krippen (55) | Schule (132) | Tagesstrukturen (19) | Transparenz (95) | Übergang Kindergarten Schule (25) |
Kategorie Frühe Bildung & Förderung | Konzepte & Best Practice | 28. Apr 2011
Dok.Nr. 775

Koordination Brückenangebote im Kanton Bern (KoBra)

Metatext Grundlagen – Analyse – Lösungsvorschläge
Im Rahmen der interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) haben die drei Direktionen ERZ, VOL und GEF anfangs 2009 das Projekt Koordination Brückenangebote Kanton Bern (KoBra) gestartet. Anfangs 2010 wurde der Schlussbericht des Vorprojektes verabschiedet mit dem Entscheid, die Ergebnisse im Rahmen des Hauptprojektes / Etappe Konzeption zu vertiefen und Vorschläge für eine bedarfsgerechte Ausstattung des Überganges 1 mit geeigneten Unterstützungsangeboten für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre zu erarbeiten. Der vorliegende Bericht „Koordination Brückenangebote im Kanton Bern (KoBra): Grundlagen –Analyse – Lösungsvorschläge“ wurde von einem interdirektional zusammengesetzten Projektteamunter der fachlichen Leitung von KEKCDC Consultants erarbeitet und durch den Koordinationsausschuss des Projektes am 15. Dezember 2010 / 10. Januar 2011 zu Handen der Konsultation bei den Akteuren im Praxisfeld verabschiedet.
Autor(en) Claudio Spadarotto
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) |
Kategorie Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 19. Apr 2011
Dok.Nr. 762

PISA 2009 Schülerinnen und Schüler der Schweiz im internationalen Vergleich

Metatext Der vorliegende Bericht enthält die Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse der 15-Jährigen aus einer Schweizer Perspektive. Der Vergleich mit anderen Ländern ist zum Teil beschränkt auf wenige Länder (Nachbarländer, Belgien, Kanada, Finnland, Shanghai-China), die für die Schweiz von besonderem Interesse sind. Belgien und Kanadawurden ausgewählt, weil sie wie die Schweiz mehrsprachigeLänder sind, Finnland, weil es sich um das Landmit den besten Ergebnissen innerhalb Europas handelt und Shanghai-China, weil es bei der Erhebung PISA 2009 weltweit die besten Ergebnisse erreicht. Die Ergebnisdarstellung der Schweiz basiert auf einer Stichprobe von 15- Jährigen, unabhängig davon, welche Klassenstufe diese besuchen.
Autor(en) BBT
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungsqualität (201) | Bildungsstandards (69) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | Studien | 16. Apr 2011
Dok.Nr. 761

Vollkostenrechnung der kantonalen Berufsbildung 2009

Metatext Die Kostenrechnung weist die kantonalen Nettokosten im Berufsbildungsbereich nach verschiedenen Kriterien aus. Sie dient in erster Linie als Bemessungsgrundlage für die Kostenbeteiligung des Bundes an der Berufsbildung. Zudem liefert sie wichtige Informationen für die Planung, Aufsicht und Steuerung der Berufsbildung. Sie wird auch für die Beobachtung von Entwicklungstendenzen im Berufsbildungsbereich verwendet.

Autor(en) BBT
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | Kosten (39) |
Kategorie Finanzierung & Wirtschaftlichkeit | Studien | 16. Apr 2011
Dok.Nr. 760

Step I+ 2010

Metatext Erhebung der Anschlusslösungen der Aargauer Lernenden an der Kantonalen Schule für Berufsbildung, November 2010

Mit der Erhebung STEP I+ 2010 wurden nach 2009 zum zweiten Mal die Anschlusslösungen der Lernenden an der Kantonalen Schule für Berufsbildung (ksb) flächendeckend erfasst. Von den insgesamt 936 registrierten Jugendlichen des Arbeitsjahres 2009/10 liegen Angaben von 911 Lernenden zur Auswertung vor; dies sind etwas tiefere Zahlen als im Arbeitsjahr 2008/09.

Von den Abgängerinnen und Abgängern treten nur einzelne in eine Mittelschule ein. Der grösste Teil (79%) startet nach der ksb mit der beruflichen Grundbildung. Dies sind rund 5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Zurückgegangen um rund 3 Prozentpunkte ist gleichzeitig der Anteil der Lernenden, die nach der ksb eine weitere Zwischenlösung antreten; er beträgt 2010 noch knapp 5%. Etwas grösser ist die Gruppe, die nach der ksb in ein Praktikum oder in eine Erwerbstätigkeit ohne Ausbildung einsteigt; ihr Anteil beträgt 7%. Schliesslich verbleiben 9%, die die ksb ohne Anschlusslösung verlassen.

Der vor der ksb besuchte Schultyp, das Geschlecht und der Ausländerstatus sind relevant für die Anschlussmöglichkeiten. Die besten Chancen auf einen Übertritt in die Sekundarstufe II haben ehemalige Bezirks- (93%) und Sekundarschülerinnen und -schüler (89%) sowie Lernende, die aus der beruflichen Grundbildung (86%) an die ksb kamen. Schweizerinnen und Schweizer starten ebenfalls häufiger eine nachobligatorische Ausbildung im Anschluss an die ksb als Ausländerinnen und Ausländer (83% versus 73%).

Ausländische Jugendliche wählen prozentual häufiger als Schweizer Jugendliche eine weitere Zwischenlösung, ein Praktikum oder steigen in die Erwerbstätigkeit ein (26% versus 12%). Auch bei den Jugendlichen, welche vor der ksb eine Kleinklasse oder ein Werkjahr besucht haben, tritt ein prozentual grosser Anteil nicht in die Sekundarstufe II ein, sondern in eine andere Anschlusslösung (ehemalige Kleinklassenschüler/innen: 48%; ehemalige Werkjahrabsolvent/innen: 38%).

Mit der Situation, die ksb ohne Anschlusslösung verlassen zu müssen, sind vermehrt ausländische Jugendliche (12% Ausländer/innen versus 7% Schweizer/innen) und etwas häufiger Männer als Frauen (11% versus 7%) konfrontiert. Die überwiegende Mehrheit verlässt die ksb – wie im Regelfall vorgesehen – nach einem Jahr. 5% verbleiben für ein weiteres Jahr an der ksb. Damit hat sich die Verbleibensquote gegenüber dem Vorjahr rund verdoppelt. Die Verbleibenden sind häufig Jugendliche, die aus einer Klasse mit Integrations- bzw. Einschulungsschwerpunkt oder aus dem Ausland an die ksb kamen. Ausländerinnen und Ausländer verbleiben deutlich häufiger ein zweites Jahr an der ksb als Schweizerinnen und Schweizer.
Autor(en) BKS Kanton Aargau
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Systemübergänge (96) | Übergang (11) |
Kategorie Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | 16. Apr 2011
Dok.Nr. 758

Die externe Schulevaluation an der Aargauer Volksschule

Metatext Hintergrundinformationen zum Prozess der externen Schulevaluation
November 2010
Autor(en) PH FHNW
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Bildungsqualität (201) | Lehrpersonen (73) | Schule (132) | Schulleitung (37) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | 16. Apr 2011
Dok.Nr. 698

Familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich, Stand in den Kantonen

Metatext Schlussbericht INFRAS vom 10. Dezember 2010


Autor(en) SODK
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Betreuungsschlüssel (2) | Bildungschancen (188) | Bildungsqualität (201) | Familienergänzende Betreuung (41) | Frühkindliche Bildung (119) | Kosten (39) | Krippen (55) | Professionalisierung (31) | Vereinbarkeit Familie und Beruf (6) | Vorschule (28) |
Kategorie Frühe Bildung & Förderung | Studien | 10. Mar 2011

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