Check 5 2010 Schlussbericht |
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| Metatext |
Check 5 ist ein Leistungstest für die fünften Klassen im Kanton Aargau, der von den Lehrpersonen jeweils Anfang September auf freiwilliger Basis durchgeführt wird. Getestet werden die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Fächern Mathematik und Deutsch sowie fächerübergreifende Lösungsstrategien. Des Weiteren werden im Rahmen von Check 5 subjektive Einschätzungen zum emotional-motivationalen Befinden sowie zur Unterrichtswahrnehmung der Schülerinnen und Schüler erhoben. Check 5 ist nicht als Selektionsinstrument konzipiert. Die Ergebnisse von Check 5 dienen den Lehrpersonen als unabhängige Standortbestimmung der Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler im kantonalen Vergleich. Darauf abgestützt können die Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert und der Unterricht weiterentwickelt werden. |
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| Autor(en) | Stéphanie Berger | et al. | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsqualität (201) | Lehrpersonen (73) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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Education at a Glance: OECD Indicators 2011 |
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| Metatext |
Governments are paying increasing attention to international comparisons as they search for effective policies that enhance individuals’ social and economic prospects, provide incentives for greater efficiency in schooling, and help to mobilise resources to meet rising demands. As part of its response, the OECD Directorate for Education devotes a major effort to the development and analysis of the quantitative, internationally comparable indicators that it publishes annually in Education at a Glance. These indicators enable educational policy makers and practitioners alike to see their education systems in the light of other countries’ performances and, together with OECD’s country policy reviews, are designed to support and review the efforts that governments are making towards policy reform. |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Gymnasium (15) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Kosten (39) | Kostenvergleich (8) | Lehrpersonen (73) | MINT (49) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | Tagesstrukturen (19) | Tertiärstufe (4) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Finanzierung & Wirtschaftlichkeit | Studien | |
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PISA in Focus: Has discipline in school deteriorated? |
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| Metatext |
Mai 2011 |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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The Global Talent Index Report: The outlook to 2015 |
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| Metatext |
The Global Talent Index Report: The Outlook to 2015 was written by the Economist Intelligence Unit and published by Heidrick & Struggles. Judging by persistently high unemployment levels in many countries, and growing pools of potential recruits in the developing world, policymakers and business leaders may be forgiven for viewing “talent wars” as a relic of a pre-downturn idyll. Such views may be misplaced: big demographic trends such as population aging remain unchanged, and improving economic performance in the major economies over the next fewyears are likely to result in demand for talent again outstripping supply. Moreover, even in developed countries, there remain today serious shortages of recruits with the critical “soft” skills companies require most. Talent remains an important component of countries’ and businesses’ long-term competitiveness. How they develop, attract and retain talent should therefore remain high on the agenda of policymakers and business leaders for the foreseeable future. The Global Talent Index Report: The Outlook to 2015 seeks to inform their thinking by assessing talent trends around the world on two dimensions: at the international level through a benchmarking index of talent environments in 60 countries – The Global Talent Index, 2011-2015; and at the enterprise level, determining how executives view the outlook for their own firms’ ability to attract and retain the people they will need. |
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| Autor(en) | Economist Intelligence Unit | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsqualität (201) | Bildungsstandards (69) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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Chancenungleichheit bei der Lehrstellensuche. Der Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht |
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| Metatext |
Die Forscher des hier vorgestellten Projekts interessierten sich dafür, wie die schulische Qualifizierung und der Erfolg beim Suchen einer Lehrstelle zusammenhängen. Ihre zentrale Frage lautete: Wirkt sich die Nationalität und das Geschlecht der Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf den Erfolg in der Schule und bei der Lehrstellensuche aus? Hängt der Erfolg wirklich nur von der Begabung und der Leistung ab, wie immer wieder behauptet wird, oder werden Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und infolge ihres Geschlechts benachteiligt? Die Ergebnisse belegen beim Übergang von der Schule in die Berufsbildung eine Benachteiligung ausländischer Jugendlicher und der Mädchen allgemein und der ausländischen im Besonderen. NFP 43, 2004 |
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| Autor(en) | Urs Haeberlin | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Integration (122) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem |
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| Metatext |
Zusammenfassung: Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem. Oder: Werden Migranten oder bestimmte Migrantengruppen in der Schule benachteiligt?Dass viele der Migranten im Schweizer Bildungssystem in einem geringeren Ausmass als einheimische Kinder und Jugendliche erfolgreich sind, ist hinreichend oft beschrieben worden. Unklar ist beim Versuch, diese Tatsache zu erklären, ob Migranten in der Schule benachteiligt werden oder aufgrund ihrer Sprachprobleme und sozialen Herkunft im Nachteil gegenüber Einheimischen sind. Anhand empirischer Daten soll die Tragfähigkeit der Konzepte wie statistische oder institutionelle Diskriminierung im Kontrast zu einer strukturell-individualistischen Theorie unter besonderer Berücksichtigung von primären und sekundären Herkunftseffekten sowie von weiteren Dimensionen des Migrationshintergrunds untersucht werden. Sowohl für die Notenvergabe in der Primarstufe und in der Sekundarstufe als auch für den Übertritt in die Sekundarstufe I konnten keine belastbaren Hinweise für Benachteiligungen von Migranten durch Lehrpersonen festgestellt werden. Die empirischen Befunde sprechen eher dafür, dass sich die Nachteile von Migranten durch die sozioökonomischen Ressourcen und der Sprachprobleme des Elternhauses ergeben. Schlüsselwörter: Soziale Ungleichheit, Chancengerechtigkeit, Migration, Diskriminierung |
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| Autor(en) | Rolf Becker | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Dropoutquote (5) | Frühkindliche Bildung (119) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Pisa 2009: Lernen lernen - Zusammenfassung |
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BAND 3: LERNEN LERNEN: SCHÜLERENGAGEMENT, STRATEGIEN UND PRAKTIKEN Die Ergebnisse der PISA-Erhebung zeigen, dass die Beherrschung von Strategien, die den Lernprozess unterstützen, wie beispielsweise Methoden zum besseren Behalten, Verstehen oder Zusammenfassen von Texten und gelesenen Informationen im Allgemeinen, von entscheidender Bedeutung ist, wenn aus Schülern kompetente Leser werden sollen. Am engsten ist das Lesen zum Vergnügen mit besseren Ergebnissen verbunden, wenn diese Form der Lesepraxis mit einem hohen Maß an kritischem Denken und strategischem Lernen einhergeht. Im Durchschnitt der OECD Länder sind Schülerinnen und Schüler, die nur über ein geringes Maß an Kenntnissen darüber verfügen, welche Strategien für das Verstehen, Behalten und Zusammenfassen von Informationen am effektivsten sind, unabhängig von ihren Lesegewohnheiten, weniger kompetente Leser als solche, denen diese Strategien sehr vertraut sind. |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsqualität (201) | Schule (132) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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Pisa 2009 results: Learning to learn |
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| Metatext |
VOLUME 3: Student engagement, strategies and practices PISA results show that mastering strategies that assist learning, such as methods to remember and understand or summarise texts and reading widely, are essential if students are to become proficient readers. Practicing reading by reading for enjoyment is most closely associated with better outcomes when it is accompanied by high levels of critical thinking and strategic learning. Across OECD countries, students who have low levels of awareness about which strategies are most effective for understanding, remembering and summarising information are less proficient readers than those who have high levels of awareness about these strategies, regardless of their reading habits. |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungsqualität (201) | Schule (132) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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Soziale Gerechtigkeit in der OECD - Sustainable Governance Indicators 2011 |
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| Metatext |
Neue Studie zu FBBE: Schweiz einmal mehr im Hintertreffen Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung belegt: Die Schweiz hinkt im Bereich der frühkindlichen Bildung den anderen Ländern der OECD hinterher, was sich drastisch auf die Chancengleichheit auswirkt. Die Studie untersucht verschiedene Faktoren der sozialen Gerechtigkeit, wie die Armutsvermeidung (I), der Zugang zu Bildung (II), die Inklusion in den Arbeitsmarkt (III), die soziale Kohäsion und Gleichheit (IV) sowie die Generationengerechtigkeit (V). Einzig in den Bereichen Armutsvermeidung und Zugang zu Bildung schneidet die Schweiz schlecht ab; in allen anderen gemessenen Bereichen belegt sie Spitzenplätze und rangiert so auf Platz 7 der insgesamt 31 Länder. |
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| Autor(en) | Bertelsmann Stiftung | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Frühkindliche Bildung (119) | Integration (122) | Jugendarbeitslosigkeit (13) | Schule (132) | Systemübergänge (96) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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Pisa 2009: Potenziale nutzen und Chancengerechtigkeit sichern |
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| Metatext |
BAND 2: SOZIALER HINTERGRUND UND SCHÜLERLEISTUNGEN Den Schulsystemen mit den besten Ergebnissen gelingt es, allen Schülerinnen und Schülern eine qualitativ hochwertige Bildung zu vermitteln. |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Bildungsqualität (201) | individualisierendes Lernen (99) | Integration (122) | Schule (132) | Transparenz (95) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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27. März 2012
Medienmitteilung, Referat und Fotos zur Veranstaltung “Elternhaus-Schule” aufgeschaltet
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