Situationsanalyse zur Frühen Förderung in kleinen und mittleren Städten der Schweiz |
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EINE STUDIE VON INFRAS IM AUFTRAG DER JACOBS FOUNDATION Schlussbericht Zürich, 31. Januar 2012 Die Jacobs Foundation ist seit mehreren Jahren im Bereich der frühen Förderung aktiv. Sie sieht die grösste Herausforderung in der Schweiz darin, die bestehenden Einzelmassnahmen im Bereich der frühen Förderung zu verbinden und aufeinander bzw. auf die verschiedenen Zielgruppen der frühen Förderung abzustimmen. In den grossen Städten wurden in den letzten Jahren integrierte Frühförderprogramme entwickelt. Entwicklungsbedarf besteht somit vor allem bei den kleinen und mittleren Städten (10‘000 bis ca. 40‘000 EinwohnerInnen). Um diese Lücke zu schliessen, prüft die Jacobs Foundation zurzeit die Lancierung eines neuen Förderprogramms für kleine und mittlere Städte. Als Grundlage für den Entscheid zur Lancierung des neuen Förderprogramms wollte die Jacobs Foundation in einem ersten Schritt den Bedarf der kleinen und mittleren Städte für Unterstützung beim Aufbau von integrierten Frühförderkonzepten abklären. Vor diesem Hintergrund beauftragte die Jacobs Foundation die Arbeitsgemeinschaft INFRAS/Tassinari Beratungen mit der Erarbeitung einer Situationsanalyse über den aktuellen Entwicklungsstand von integrierten Frühförderkonzepten in kleineren und mittleren Städten der Schweiz. |
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| Autor(en) | Jacobs Foundation | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Frühkindliche Bildung (134) | Krippen (62) | Vorschule (33) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
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Mehrsprachige Kinder in vorschulischen Sprachfördermassnahmen |
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Soziodemografischer Hintergrund und Sprachleistungen Gute deutsche Sprachkenntnisse sind entscheidend für eine gelingende Schullaufbahn mehrsprachiger Kinder. Allerdings ist dies nicht immer gegeben. In Hessen werden zu diesem Zweck sprachliche Vorlaufkurse in Verantwortung der Schulen im letzten Jahr vor Schulbeginn durchgeführt. Im Rahmen einer größeren Evaluationsstudie, die sich mit der Effektivität verschiedener Varianten der Durchführung dieser Kurse beschäftigte, wird hier über die Ausgangsdaten der teilnehmenden Kinder berichtet. Dabei werden gravierende sprachliche Probleme offensichtlich, wie beispielsweise deutliche Wortschatzdefizite, die überwiegend auf eine mangelnde Förderung im Deutschen hinweisen. Diskutiert wird unter anderem die Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Kinder schon mindestens zwei Jahre in einer Kindertagesstätte verbracht hat, was bessere Sprachkenntnisse vermuten ließe. 2010 Gehört zur Veranstaltung: |
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| Autor(en) | Steffi Sachse | et al. | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Bildungsqualität (216) | Frühkindliche Bildung (134) | Integration (141) | Kindergarten (48) | Vorschule (33) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Übergänge und Koordination | Basisstufe KG / Schule | |
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Frühkindliche Bildung in der Schweiz |
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| Metatext |
Eine Grundlagenstudie im Auftrag der Schweizerischen UNESCO-Kommission Die Grundlagenstudie «Frühkindliche Bildung in der Schweiz» gibt in umfassender Weise Auskunft über den aktuellen Stand der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) für Kinder zwischen null und sechs Jahren. Ihr Ziel ist aufzuzeigen, wie sie ausgebaut, optimiert und konsolidiert werden kann. Im Mittelpunkt stehen acht Bereiche: die Unterschied eim Verständnis und der nachgewiesene grosse volkswirtschaftliche Nutzen von FBBE; die Schweiz im internationalen Vergleich; der aktuelle Forschungsstand; Organisation, Angebote, Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigungsbedingungen des Personals; benachteiligte junge Kinder in der Schweiz; die Rolle der Eltern und die innerfamiliale Situation; das neue Schuleingangsmodell der Grund-/Basisstufe und seine FBBE-Verknüpfungen sowie der politische und gesellschaftliche FBBE-Diskurs. Daraus resultiert ein zehn Punkte umfassendes Stärken-Schwächenprofil. Neben drei Schwachpunkten – die internationale Anschlussfähigkeit der FBBE-Schweiz, die frühkindliche Förderung benachteiligter Kinder und solcher mit besonderen Bedürfnissen sowie die Sicherung der pädagogischen Qualität familienergänzender Betreuungsangebote – markiert das Profil die vielfältigen Praxisangebote sowie das neue Schuleingangsmodell der Grund-/Basisstufe und ihre FBBE-Verknüpfungen als ausbaubare Stärken. Auf dieser Basis werden zehn Handlungsempfehlungen formuliert. Sie erlauben, auf den bestehenden Grundlagen ein nachhaltig wirksames, international anschlussfähiges FBBE-System Schweiz zu entwickeln. Januar 2009 Gehört zur Veranstaltung: |
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| Autor(en) | Margrit Stamm | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Altersdurchmischtes Lernen AdL (51) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Bildungsqualität (216) | Familienergänzende Betreuung (42) | Frühkindliche Bildung (134) | individualisierendes Lernen (108) | Integration (141) | Kindergarten (48) | Krippen (62) | Übergang Kindergarten Schule (25) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
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OECD-Studie zeigt: Frühförderung lohnt sich |
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| Metatext |
Die Studie "Familien besser fördern"(Doing Better for Families) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) zeigt einmal mehr: Eine qualitativ hoch stehende FBBE wirkt sich nicht nur positiv auf die soziale und kognitive Entwicklung von Kinder aus, sondern unterstützt auch in besonderem Masse Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Die Studie untersucht dabei nicht nur die getroffenen Massnahmen der staatlichen Förderung von Kinder und Familien, sondern auch den Einfluss auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bericht bietet eine Zusammenschau verschiedenster familienpolitischer Aspekte im Vergleich der 34 OECD-Mitgliedsländer. Das Spektrum reicht von veränderten Familienstrukturen, über Geburtentrends und Beschäftigungsanreizen für Eltern bis hin zu unterschiedlichen Ansätzen der Familienförderung in OECD-Ländern. April 2011 Link: www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/doing-better-for-families_9789264098732-en |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: Link |
| Stichworte | Altersdurchmischtes Lernen AdL (51) | Betreuung (29) | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Bildungsqualität (216) | Einbezug der Eltern (58) | Familienergänzende Betreuung (42) | Frühkindliche Bildung (134) | Integration (141) | Kindergarten (48) | Krippen (62) | Tagesstrukturen (20) | Vereinbarkeit Familie und Beruf (6) | Vorschule (33) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
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Chancenungleichheit bei der Lehrstellensuche. Der Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht |
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Die Forscher des hier vorgestellten Projekts interessierten sich dafür, wie die schulische Qualifizierung und der Erfolg beim Suchen einer Lehrstelle zusammenhängen. Ihre zentrale Frage lautete: Wirkt sich die Nationalität und das Geschlecht der Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf den Erfolg in der Schule und bei der Lehrstellensuche aus? Hängt der Erfolg wirklich nur von der Begabung und der Leistung ab, wie immer wieder behauptet wird, oder werden Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und infolge ihres Geschlechts benachteiligt? Die Ergebnisse belegen beim Übergang von der Schule in die Berufsbildung eine Benachteiligung ausländischer Jugendlicher und der Mädchen allgemein und der ausländischen im Besonderen. NFP 43, 2004 |
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| Autor(en) | Urs Haeberlin | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Dropoutquote (6) | Frühkindliche Bildung (134) | Gender (53) | Integration (141) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem |
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| Metatext |
Zusammenfassung: Statistische und institutionelle Diskriminierung von Migranten im Schweizer Schulsystem. Oder: Werden Migranten oder bestimmte Migrantengruppen in der Schule benachteiligt?Dass viele der Migranten im Schweizer Bildungssystem in einem geringeren Ausmass als einheimische Kinder und Jugendliche erfolgreich sind, ist hinreichend oft beschrieben worden. Unklar ist beim Versuch, diese Tatsache zu erklären, ob Migranten in der Schule benachteiligt werden oder aufgrund ihrer Sprachprobleme und sozialen Herkunft im Nachteil gegenüber Einheimischen sind. Anhand empirischer Daten soll die Tragfähigkeit der Konzepte wie statistische oder institutionelle Diskriminierung im Kontrast zu einer strukturell-individualistischen Theorie unter besonderer Berücksichtigung von primären und sekundären Herkunftseffekten sowie von weiteren Dimensionen des Migrationshintergrunds untersucht werden. Sowohl für die Notenvergabe in der Primarstufe und in der Sekundarstufe als auch für den Übertritt in die Sekundarstufe I konnten keine belastbaren Hinweise für Benachteiligungen von Migranten durch Lehrpersonen festgestellt werden. Die empirischen Befunde sprechen eher dafür, dass sich die Nachteile von Migranten durch die sozioökonomischen Ressourcen und der Sprachprobleme des Elternhauses ergeben. Schlüsselwörter: Soziale Ungleichheit, Chancengerechtigkeit, Migration, Diskriminierung |
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| Autor(en) | Rolf Becker | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Dropoutquote (6) | Frühkindliche Bildung (134) | individualisierendes Lernen (108) | Integration (141) | Jugendarbeitslosigkeit (15) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Individualisierung des Unterrichts | Studien | Integration und Führungsfähigkeit | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | |
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Zürcher Equity Präventions-Forschungsprojekt Elternbeteiligung und Integration ZEPPELIN |
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| Metatext |
Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Lanfranchi untersucht die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich den Einfluss von Frühförderungsmassnahmen auf die Bildungschancen von Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien. Das Zürcher Equity Präventions-Forschungsprojekt Elternbeteiligung und Integration ZEPPELIN verfolgt dabei zwei zentrale Ziele: a) Früherkennung und Intervention bei Kindern, die aus psychosozialen Gründen in ihrer Entwicklung gefährdet sind und b) der frühen Förderung dieser Kinder mit einem speziellen Programm "Parents as Teachers (PAT)". Das Projekt wird seit 2010 von der Schweizerischen UNESCO-Kommission unterstützt (Laufzeit 2009-2011). |
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| Autor(en) | Andrea Lanfranchi | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Frühkindliche Bildung (134) | Übergang Kindergarten Schule (25) | Vorschule (33) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
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Soziale Gerechtigkeit in der OECD - Sustainable Governance Indicators 2011 |
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| Metatext |
Neue Studie zu FBBE: Schweiz einmal mehr im Hintertreffen Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung belegt: Die Schweiz hinkt im Bereich der frühkindlichen Bildung den anderen Ländern der OECD hinterher, was sich drastisch auf die Chancengleichheit auswirkt. Die Studie untersucht verschiedene Faktoren der sozialen Gerechtigkeit, wie die Armutsvermeidung (I), der Zugang zu Bildung (II), die Inklusion in den Arbeitsmarkt (III), die soziale Kohäsion und Gleichheit (IV) sowie die Generationengerechtigkeit (V). Einzig in den Bereichen Armutsvermeidung und Zugang zu Bildung schneidet die Schweiz schlecht ab; in allen anderen gemessenen Bereichen belegt sie Spitzenplätze und rangiert so auf Platz 7 der insgesamt 31 Länder. |
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| Autor(en) | Bertelsmann Stiftung | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Frühkindliche Bildung (134) | Integration (141) | Jugendarbeitslosigkeit (15) | Schule (138) | Systemübergänge (97) | Transparenz (102) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Transparenz und Wettbewerb | Studien | |
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Familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich, Stand in den Kantonen |
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| Metatext |
Schlussbericht INFRAS vom 10. Dezember 2010 |
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| Autor(en) | SODK | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Betreuungsschlüssel (2) | Bildungschancen (209) | Bildungsqualität (216) | Familienergänzende Betreuung (42) | Frühkindliche Bildung (134) | Kosten (44) | Krippen (62) | Professionalisierung (35) | Vereinbarkeit Familie und Beruf (6) | Vorschule (33) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | |
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Sprachförderung für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache |
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| Metatext |
Video des Referats von Alexander Grob anlässlich der gemeinsamen Tagung von Forum Bildung und des Erziehungsdepartements Basel-Stadt zum Thema "Bessere Chancen durch frühe Sprachförderung" am 2. November 2010 in Basel. Gehört zur Veranstaltung: |
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| Autor(en) | Forum Bildung | |
| Rubrik | Referat | Medientyp: Video |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Bildungsqualität (216) | Familienergänzende Betreuung (42) | Frühkindliche Bildung (134) | Integration (141) | Kindergarten (48) | Kosten (44) | Krippen (62) | Professionalisierung (35) | | |
| Kategorie | Frühe Bildung & Förderung | Studien | Veranstaltungen | |
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