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Dokumente in der Kategorie: Studien

Dok.Nr. 1006

Ingenieur-Nachwuch Schweiz 2010

Metatext Entwicklung des Ingenieurangebots an universitären Hochschulen und Fachhochschulen

Die von IngCH Engineers Shape our Future in Auftrag gegebene Studie gibt einen Überblick über die Entwicklung des Ingenieur-Nachwuchses an Schweizer universitären Hochschulen (UH) und Fachhochschulen(FH). Sie zeigt Veränderungen und Trends bei den Studieneintritten und Abschlüssen für alle Fachbereiche und bietet vertiefte Analysen für ausgewählte Ingenieurfachrichtungen.

Oktober 2010
Autor(en) Rütter+Partner
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Berufsbildung (42) | Gender (26) | Gymnasium (15) | MINT (49) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 21. Dez 2011
Dok.Nr. 963

Die Zukunft der Lehre. Die Berufsbildung in einer neuen Wirklichkeit

Metatext Die Erfolgsgeschichte Berufslehre steht zu Beginn des neuen Jahrzehnts vor grossen Herausforderungen.

Studie von Patrik Schellenbauer et al. (Avenir Suisse), November 2010

Gehört zur Veranstaltung:
Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen (28.11.2011)

Autor(en) Avenir Suisse
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Gender (26) | Gymnasium (15) | Integration (122) | MINT (49) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) | Systemübergänge (96) | Tertiärstufe (4) | Transparenz (95) |
Kategorie Bildungsdebatte JA - Bildungsblockade NEIN! | Integration und Führungsfähigkeit | Übergänge und Koordination | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 25. Okt 2011
Dok.Nr. 957

Studie: MoMoTech - Monitoring von Motivationssystemen für den Techniknachwuchs

Metatext Die vorliegende Studie „Monitoring von Motivationsprojekten für den Techniknachwuchs“ (im Folgenden kurz: MoMo-Tech) umfasst die Resultate empirischer Untersuchungen, die flächendeckend, systematisch und wissenschaftlich vergleichend Modellprojekte in Deutschland zur Förderung des technischen und naturwissenschaftlichen Interesses analysieren. Im Mittelpunkt stehen Projekte und Aktivitäten zur frühen Förderung in der Elementar- und Primärbildung, die schulische Förderung in der Sekundarstufe I und II sowie die Förderung an außerschulischen Lernorten. Erstellt wurde eine Datenbank mit Informationen zu Adressen und Konzepten von rund 1000 Modellprojekten (www.motivationtechnik-entdecken.de). Eine methodisch geleitete Auswahl dieser Modellprojekte wurde eingehend evaluiert.
Autor(en) acatech
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsqualität (201) | Frühkindliche Bildung (119) | Gender (26) | Kindergarten (44) | Lehrpersonen (73) | MINT (49) | Schule (132) | Sekundarstufe I (27) | Sekundarstufe II (17) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 25. Okt 2011
Dok.Nr. 936

Wie braucht die «Generation Internet» das Internet?

Metatext Ein Mitwirkungsverfahren des TA-SWISS-Projekts «Internet der Zukunft»

77 Prozent der Schweizer Haushalte verfügen laut Angaben des Bundesamtes für Statistik 2010 über einen eigenen Internetanschluss. Die gleiche im Rahmen der neuen Volkszählung durchgeführte Erhebung zeigt, dass die meisten Schweizer Internetzbenutzer um ihre Sicherheit im weltweiten Netz besorgt sind. Und ganz besonders grosse Sorgen macht ihnen, neben der Angst vor Viren, vor dem Missbrauch persönlicher Daten und finanziellen Verlusten, wie es im Cyberspace um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen bestellt sei. Diese Besorgnis ging ganz klar auch aus dem TA-SWISS-Projekt «Dialog Internet und ich» hervor, in welchem 35 Bürgerinnen und Bürger sich mit den Herausforderungen des Internets auseinandersetzen.

Wie die «Digital Natives», die im Internetzeitalter geborene «GenerationY», diese Gefahren selber einschätzen und wie sie mit dem Internet tatsächlich umgehen, untersuchte TA-SWISS in drei PubliTalkDiskussionen. Teilnehmende waren hier rund 100 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin.
Autor(en) TA-SWISS
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Einbezug der Eltern (45) | MINT (49) | Schule (132) | Transparenz (95) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 10. Okt 2011
Dok.Nr. 917

Mangel an MINT-Fachkräften in der Schweiz - Auswirkungen und Ursachen

Metatext Bericht des Bundesrats vom August 2010 über Ausmass und Ursachen des Fachkräftemangels in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)
Autor(en) Bundesrat
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsgerechtigkeit (148) | Gender (26) | MINT (49) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 27. Sep 2011
Dok.Nr. 851

Soft skills auf dem Arbeitsmarkt

Metatext Zürcher Dissertation in Soziologie
statistische Analysen auf der Grundlage von rund 40'000 Stelleninseraten der Jahre 1950–2006
Autor(en) Alexander Salvisberg
Rubrik Studie Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Berufsbildung (42) | Bildungschancen (188) | Bildungsstandards (69) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 15. Jul 2011
Dok.Nr. 823

The Global Talent Index Report: The outlook to 2015

Metatext The Global Talent Index Report: The Outlook to 2015 was written by the Economist Intelligence Unit and published by Heidrick & Struggles.

Judging by persistently high unemployment levels in many countries, and growing pools of potential recruits in the developing world, policymakers and business leaders may be forgiven for viewing “talent wars” as a relic of a pre-downturn idyll. Such views may be misplaced: big demographic trends such as population aging remain unchanged, and improving economic performance in the major economies over the next fewyears are likely to result in demand for talent again outstripping supply. Moreover, even in developed countries, there remain today serious shortages of recruits with the critical “soft” skills companies require most.

Talent remains an important component of countries’ and businesses’ long-term competitiveness. How they develop, attract and retain talent should therefore remain high on the agenda of policymakers and business leaders for the foreseeable future. The Global Talent Index Report: The Outlook to 2015 seeks to inform their thinking by assessing talent trends around the world on two dimensions: at the international level through a benchmarking index of talent environments in 60 countries – The Global Talent Index, 2011-2015; and at the enterprise level, determining how executives view the outlook for their own firms’ ability to attract and retain the people they will need.
Autor(en) Economist Intelligence Unit
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | Bildungschancen (188) | Bildungsqualität (201) | Bildungsstandards (69) | Transparenz (95) |
Kategorie Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 23. Jun 2011
Dok.Nr. 793

Expertise zu Naturwissenschaft und Technik in der Allgemeinbildung im Kt. ZH

Metatext Weltweit wird Handlungsbedarf zur Optimierung der naturwissenschaftlichen Bildung an den Schulen gesehen. Die grosse Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung von Naturwissenschaften und Technik in der modernen Welt und deren Stellenwert in der Schulbildung wird in vielen Ländern beklagt. Auch für die Schweizer Schulen gilt, dass naturwissenschaftlichen und technischen Themen nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die ihnen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Relevanz eigentlich gebührt.

Eine Folge dieser Situation ist, dass die Hochschulen grosse Mühe haben, talentierte Studierende für die naturwissenschaftlichen und technikorientierten Studienrichtungen zu gewinnen. Die Prosperität des Wirtschaftsstandortes Zürich hängt nicht zuletzt davon ab, dass naturwissenschaftliche Spitzenforschung und technische Innovationskraft erhalten bleiben. Die Grundlagen dafür werden in den Schulen gelegt und deshalb muss eine Veränderung im Unterricht ansetzen.

Die PISA-Studie bescheinigt der Schweiz zwar insgesamt eine zufrieden stellende Bildungsbilanz, aber die durchschnittliche Leistung in den Naturwissenschaften bleibt deutlich hinter der Leistung in Mathematik zurück. Im internationalen Vergleich wird in der Schweiz relativ wenig Zeit auf den naturwissenschaftlichen Unterricht verwendet (PISA 2006). Neben der immer problematischer werdenden Situation hinsichtlich der Rekrutierung des technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses geben aber auch Defizite in der naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung zu denken. Umfragen zeigen nicht selten tief greifende Missverständnisse, wenn Menschen mit der Begründung, keine Gene essen zu wollen, auf Biogemüse umstellen oder aber auf die Propaganda der Kreationisten hereinfallen, weil die Evolutionstheorie nicht wirklich verstanden wurde. Mündige Bürger, die direkt oder indirekt über politische Entscheidungen in der Forschungsförderung und Technologieentwicklung abstimmen, müssen über ein wissenschaftliches Grundverständnis verfügen. Gegenwärtig wird dies auf keiner Schulstufe im naturwissenschaftlichen Unterricht geleistet und übereinstimmend werden qualitative und quantitative Veränderungen gefordert.

Unzufriedenheit mit dem naturwissenschaftlichen Unterricht ist weder eine Zürcher noch eine schweizerische Besonderheit. Seit Langem ist bekannt, dass gerade der Unterricht zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen sehr oft sein Ziel nicht erreicht, weil es nicht gelingt, den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis der wissenschaftlichen Begriffe in dem jeweiligen Inhaltsgebiet zu vermitteln.

8. Juli 2009
Autor(en) ZHFS
Rubrik Bericht Medientyp: PDF
Stichworte Begabungen fördern (54) | MINT (49) | Schule (132) |
Kategorie Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | 17. Mai 2011

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