PISA Focus 15: Ökologie - How “green” are today’s 15-year-olds? |
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| Metatext |
To what extent do they understand environmental issues? What are the sources of their information about the environment? And can they apply scientific principles and evidence to the world around them? April 2012 |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Gender (53) | MINT (99) | Sekundarstufe I (48) | Werte (6) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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PISA Focus 14: MINT-Berufe - What kinds of careers do boys and girls expect for themselves? |
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| Metatext |
When you think of someone who is an engineer, do you imagine a man or a woman wearing a hardhat? How about when you imagine a teacher standing in front of a class of schoolchildren? If you answer “a man” to the first question, and “a woman” to the second, there’s probably a reason. And the reason is simply that more men than women pursue careers in fields such as science, technology, engineering and mathematics, while women are over-represented in the humanities and medical sciences. This type of gender segregation in the labour market is still prevalent in many countries. But will it continue? Girls now do as well as, and often better than, boys in most core school subjects; and proficiency in a subject influences 15-year-olds’ thinking about the kind of career they want to pursue. Or does it? March 2012 |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Bildungschancen (209) | Gender (53) | MINT (99) | Sekundarstufe I (48) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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PISA Focus 12: ICT - Are boys and girls ready for digital age? |
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| Metatext |
Information and communication technologies revolutionise not only the speed at which information can be transmitted, but also how information is conveyed and received. Technological innovations have a profound effect on the types of skills that are demanded in today’s labour markets and the types of jobs that have the greatest potential for growth. Most of these jobs now require some familiarity with, if not mastery of, navigating through digital material where readers determine the structure of what they read rather than follow the preestablished order of text as presented in a book. January 2012 |
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| Autor(en) | OECD | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Gender (53) | MINT (99) | Sekundarstufe I (48) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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Zusammenfassung der Expertise zu Naturwissenschaft & Technik in der Allgemeinbildung im Kt. ZH |
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| Metatext |
Ausgangspunkt der vorliegenden Expertise war der Wunsch der Bildungsdirektion im Kanton Zürich nach einer Optimierung der schulischen Allgemeinbildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik (im Folgenden abgekürzt mit NaTech). In den von Wissenschaft und Technik geprägten Ländern herrscht Konsens darüber, dass in der Schule mehr Raum für eine bessere naturwissenschaftliche Allgemeinbildung geschaffen werden muss. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, das in der Schule erworbene Wissen für ein besseres Verständnis ihrer eigenen Lebenswelt zu nutzen. Gleichzeitig sollte der Unterricht so ansprechend gestaltet sein, dass mehr Schülerinnen und Schüler als bisher ein nachhaltiges Interesse an den Inhalten aus den NaTech-Fächern aufbauen, welches auch bei der Berufs- und Studienfachwahl zum Tragen kommt. Wer eine solche Wahl getroffen hat, sollte in der Lage sein, sich auf der Grundlage des erworbenen Wissens selbstständig in neue Themengebiete einzuarbeiten. 8. Juli 2009 |
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| Autor(en) | ZHFS | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Begabungen fördern (66) | MINT (99) | Schule (138) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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Dritte Studie zu Kosten / Nutzen der Berufsbildung i. d.Schweiz aus Sicht der ausbildenden Betriebe |
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| Metatext |
Die dritte Kosten-Nutzen-Studie bestätigt erst einmal die Rentabilität der Lehrlingsausbildung für die ausbildenden Betriebe, unabhängig vom konjunkturellen Umfeld. Die meisten Betriebe kommen schon während der Lehrzeit in die schwarzen Zahlen (hauptsächlich dank dem letzten Lehrjahr), für einige lohnt sie sich erst nach der Lehre, indem ausbildende Betriebe sich oft die hohen Kosten der Suche und der Selektion von Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt ersparen können. Die Studie liefert aber auch gänzlich neue Erkenntnisse, etwa zu den Wirkungen eines veränderten Verteilungsschlüssels von beruflicher und schulischer Ausbildung auf die Ausbildungskosten des Betriebs oder zu den Gründen, die Betriebe vom Ausbilden abhalten. So zeigt sich, dass etliche ehemals ausbildende Betriebe heute davon absehen, weil sich nach ihren Angaben keine hinreichend qualifizierten Schulabgänger mehr finden lassen. Die wachsende Quote Jugendlicher, die ins Gymnasium eintreten, hinterlässt somit ihre Spuren auch im Sektor Berufsbildung. SKBF, 2012 |
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| Autor(en) | Stefan C. Wolter | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Berufsbildung (60) | Gymnasium (30) | Kosten (44) | Sekundarstufe II (34) | | |
| Kategorie | Übergänge und Koordination | Volksschule / Berufswelt | Finanzierung & Wirtschaftlichkeit | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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Frauen in Ingenieur-Berufen - gesucht und respektiert? NFP 60 - Gleichstellung der Geschlechter |
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| Metatext |
Ingenieurinnen sind in der Wirtschaft unterrepräsentiert und haben geringere Karrierechancen als Ingenieure. Im Projekt analysieren die Forschenden, welchen Einfluss die Unternehmenskultur sowie formelle und informelle betriebliche Praktiken der Rekrutierung und Beförderung auf die Karrieren von Ingenieurinnen haben. SNF 2012 |
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| Autor(en) | Rütter+Partner | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Gender (53) | MINT (99) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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Nachhilfe. Bezahlte ausserschulische Lernunterstützung in der Schweiz |
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| Metatext |
Die vorliegende Studie untersuchte den bezahlten Nachhilfeunterricht anhand der repräsentativen PISAErhebung 2009 für die Schweiz. Sie zeigt, dass fast jeder dritte Jugendliche in der 8. und 9. Klasse mindestens einmal Nachhilfeunterricht erhalten hat, hauptsächlich in den Fächern Mathematik und Fremdsprachen. Fast ein Fünftel aller Schülerinnen und Schüler besuchen regelmässig und über einen längeren Zeitraum bezahlten Nachhilfeunterricht. Durchschnittlich schulisch weniger leistungsstarke Schülerinnen und Schüler nehmen mehr Nachhilfe in Anspruch; die Analysen zeigen aber auch einen deutlichen Einfluss der Konkurrenzsituation beim Eintritt in allgemeinbildende Schulen auf der Sekundarstufe II. So beanspruchen beispielsweise Jugendliche mit sehr guten schulischen Leistungen in Kantonen mit sehr niedrigen Maturitätsquoten deutlich häufiger bezahlte Nachhilfe als vergleichbare Jugendliche in Kantonen mit sehr hohen Maturitätsquoten. Klar ersichtlich ist auch der Einfluss sozioökonomischer Faktoren auf die Teilnahme an bezahlter Nachhilfe. Insbesondere Jugendliche mit akademisch gebildeten Eltern fragen deutlich mehr bezahlte Nachhilfe nach. 2012 |
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| Autor(en) | Stefan C. Wolter | et al. | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Bildungschancen (209) | Bildungsgerechtigkeit (163) | Gender (53) | Gymnasium (30) | individualisierendes Lernen (108) | Sekundarstufe I (48) | Sekundarstufe II (34) | Systemübergänge (97) | Wirkungsorientierung (31) | | |
| Kategorie | Individualisierung des Unterrichts | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Übergänge und Koordination | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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PISA 2009: Porträt des Kantons Aargau |
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| Metatext |
Die kantonalen Porträts für die Deutschschweizer Kantone beruhen auf der Arbeit einer Forschungsgemeinschaft, die für die Analyse der PISA-Daten 2009 gebildet wurde. In einem kantonalen Porträt sind die Ergebnisse der Analysen jeweils nach den Interessen des Kantons zusammengestellt und aus dessen Optik beschrieben. Das vorliegende Porträt für den Kanton Aargau wurde vom Institut für Bildungsevaluation, assoziiertes Institut der Universität Zürich, verfasst. |
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| Autor(en) | Urs Moser | et al. | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Gender (53) | Integration (141) | MINT (99) | Sekundarstufe I (48) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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PISA 2006: Porträt des Kantons Aargau |
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| Metatext |
Mehr als die Hälfte der Kantone der Schweiz nahm mit einer erweiterten Stichprobe von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse an der Erhebung PISA 2006 teil, um über den kantonalen Vergleich Hinweise zu Stärken und Schwächen des eigenen Schulwesens zu erhalten. In der Deutschschweiz liegt für die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Bern (deutschsprachiger Kantonsteil), Schaffhausen, St.Gallen, Thurgau, Wallis (deutschsprachiger Kantonsteil) und Zürich je ein Bericht in Form eines kantonalen Porträts vor. Zudem wurde ein Bericht der gleichen Art für das Fürstentum Liechtenstein verfasst. Für die Romandie liegt ein Bericht zu den Ergebnissen der französischsprachigen Kantone vor. Die kantonalen Porträts für die Deutschschweizer Kantone beruhen auf der Arbeit einer Forschungsgemeinschaft, die sich für die Analyse der PISA-Daten 2006 gebildet hat. Die Verfasser eines kantonalen Porträts haben die Ergebnisse der Analysen jeweils nach den Interessen dieses Kantons zusammengestellt und aus dessen spezifischer Optik beschrieben. Der vorliegende Bericht wurde vom Institut für Bildungsevaluation, assoziiertem Institut der Universität Zürich, verfasst. Dezember 2008 |
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| Autor(en) | Urs Moser | et al. | |
| Rubrik | Bericht | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Gender (53) | Integration (141) | MINT (99) | Sekundarstufe I (48) | | |
| Kategorie | Transparenz und Wettbewerb | Studien | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern |
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| Metatext |
Eine empirische Untersuchung bei Eltern von 10- bis 17-jährigen Kindern in Basel-Stadt Oktober 2011 |
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| Autor(en) | Olivier Steiner | et al. | |
| Rubrik | Studie | Medientyp: PDF |
| Stichworte | Einbezug der Eltern (58) | MINT (99) | | |
| Kategorie | Kompetenzen für die Wissensgesellschaft | Studien | |
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